Informationen für Autor:innen

Die Reihe TeachingXchange versammelt Beiträge, die aus der Praxis heraus formuliert sind. Die Praxis ist zugleich Teil der Profession der jeweiligen Autor:innen, bei denen es sich fast ausschließlich um Professor:innen nicht-bildungswissenschaftlicher Provenienz handelt.

Die Einzelpublikationen, die mit einem Band unter einem Titelthema verknüpft werden, verstehen sich als Umsetzungsbeispiele oder Diskussionsbeiträge der Autor:innen zum fach- oder hochschuldidaktischen Diskurs. Es können praktisch reflektierte Aufsätze publiziert werden, die theoretisch Anschlüsse an aktuelle bildungswissenschaftliche Konzepte, Modelle oder Diskurse suchen. Daneben sind Beiträge enthalten, die die eigene Lehrpraxis anhand von beobachtenden Forschungsformen reflektieren und untersuchen.

Mit den Bänden wollen die Herausgebenden Fachleute darin bestärken, ihr Tun an wissenschaftliche Erkenntnisse rückzubinden. Hier setzt auch das Review-Verfahren an, das am sogenannten "Triple-Peer-Review"-Konzept angelehnt ist.

Möchten Sie Ihre Publikation in der Publikationsreihe veröffentlichen? Dann rufen Sie mich an oder schreiben mir eine E-Mail!

Vanessa Leppert
Programmleitung Hochschule | Schulpädagogik
Tel. 0521 91101-30
E-Mail: vanessa.leppert(at)wbv(dot)de

Aufruf zur Einreichung von Beiträgen!

Da Band 1 und 2 von TeachingXchange nachträglich in einer Neuauflage herausgegeben werden sollen, könnten die Herausgeber aktuell noch Beiträge aus der Community aufnehmen. Es handelt sich dabei um die beiden ersten Bände, die zunächst nur im Selbstverlag erschienen sind. Diese werden nun grundlegend überarbeitet, sodass sie als fachdidaktische, bildungswissenschaftlich fundierte Beiträge in die Neuauflage eingehen.

Für Band 5 erscheint demnächst der Call for Papers an dieser Stelle.

Möchten Sie Ihr Lehrkonzept in der Publikationsreihe veröffentlichen? Dann wenden Sie sich telefonisch oder per E-Mail an

Dr. Tobias Schmohl
Telefon +49 5261 702-5279
E-Mail: tobias.schmohl(at)th-owl(dot)de

Review-Verfahren

  • Erste Phase – Qualitätsentwicklung
    Im Anschluss an den Call for Papers wird zusammen mit einem Arbeitstitel bereits eine Person ausgewählt und angegeben, die den zu erstellenden Beitrag im Zuge eines Mentorats begleitet. Je nach Zielsetzung und thematischem Fokus der Beitragsidee kommen hierfür Fachkolleginnen und -kollegen ebenso infrage wie bspw. Personen mit vertieften fach- oder hochschuldidaktischen Kenntnissen, die bereit sind, den Beitrag durch ihr Feedback in der Entstehung zu begleiten. 
  • Zweite Phase – Qualitätssicherung 
    Eine kriteriengeleitete, kollegialen Begutachtung des Beitrags erfolgt im Anschluss an die Einreichung. Neben einer Einschätzung der Person, die das Mentorat des Beitrags übernommen hat, erfolgt eine systematische Evaluation durch "Peers", die eine anonymisierte Version des Beitrags begutachten. Während weder Autor:in noch Mentor:in für die begutachtende Person bekannt sind, entscheidet diese selbst, ob sie den Beitrag anonym bewertet (double-blind-Variante) oder namentlich auftreten möchte (single-blind-Variante). 
  • Dritte Phase – Qualitätsdifferenzierung
    Der angenommene Beitrag wird in enger Abstimmung mit den Autor:innen durch einen "Discussant" schriftlich kommentiert und an weiterführende Diskurse rückgebunden. Dabei kann (das Einverständnis der Autor:innen vorausgesetzt) auch ein eigenständiger Beitrag entstehen, der sich mit der beschriebenen Konzeption intensiv auseinandersetzt und konkrete Impulse zur Weiterentwicklung gibt.