Redaktion und Herausgebende

Hessischer Volkshochschulverband e. V., Frankfurt am Main
Verbandsvorsitzende: Heike Habermann, Offenbach/Main
Verbandsdirektor: Dr. Christoph Köck, Frankfurt am Main

Hessischer Volkshochschulverband e.V.

Redaktion

Prof. Dr. Bernd Käpplinger
Prof. Dr. Bernd Käpplinger

Bernd Käpplinger, Prof. Dr. (Jg. 1972). W3-Professur für Weiterbildung an der Justus-Liebig-Universität in Gießen.

Studium der Erziehungswissenschaft (Schwerpunkt Erwachsenen-/Weiterbildung) sowie Soziologie und Politologie in Mainz, Cork, Nimwegen und Berlin.

Prof.in Dr.in Steffi Robak
Prof.in Dr.in Steffi Robak

Steffi Robak, Prof.in Dr.in (Jg. 1970). Seit März 2011 Professorin für Bildung im Erwachsenenalter und Diversity Education an der Leibniz Universität Hannover, zugleich deutsche Direktorin und Vorstandsvorsitzende des Leibniz-Konfuzius-Instituts.

Studium der Erziehungswissenschaften und modernen Sinologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, Promotion und Habilitation im Fach Erwachsenenpädagogik.

Mitglieder der Redaktionskonferenz

Dr. Martin Dust
Dr. Martin Dust

Martin Dust, Dr. phil. (Jg. 1962). Diplom-Theologe, Diplom-Pädagoge, Geschäftsführer der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung des Landes Niedersachsen (Hannover).

Dr. Birte Egloff
Dr. Birte Egloff

Birte Egloff, Dr. phil. (Jg. 1969). Diplom-Pädagogin, Akademische Rätin, Geschäftsführerin am Dekanat des Fachbereichs Erziehungswissenschaften der Johann-Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Dr.in Christiane Ehses
Dr.in Christiane Ehses

Christiane Ehses, Dr.in phil. (Jg. 1963). Studium der Erziehungswissenschaften (Diplom), Promotion im Fach Erziehungswissenschaft. Stv. Verbandsdirektorin/pädagogische Leiterin im Hessischen Volkshochschulverband.

Dr. Timm C. Feld
Dr. Timm C. Feld

Timm C. Feld, Dr. phil. (Jg. 1978). Studium der Diplom-Pädagogik mit dem Schwerpunkt der Erwachsenenbildung/Außerschulischen Jugendbildung und Promotion an der Philipps-Universität Marburg. Leiter der Volkshochschule der Stadt Wetzlar.

Prof.in Dr.in Julia Franz
Prof.in Dr.in Julia Franz

Julia Franz, Prof.in Dr.in (Jg. 1979). Studium der Diplom-Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung, Professur für Erwachsenenbildung und Weiterbildung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Jürgen F. W. Küfner
Jürgen F. W. Küfner

Jürgen F. W. Küfner (Jg. 1965). Ev. Theologe/Pädagoge, Direktor der Volkshochschule Dresden, stellv. Vorsitzender des Sächsischen Volkshochschulverbandes.

Jun.-Prof.in Dr.in Claudia Kulmus
Jun.-Prof.in Dr.in Claudia Kulmus

Claudia Kulmus, Jun.-Prof.in Dr.in (Jg. 1979). Juniorprofessur für Erwachsenenbildung an der Universität Hamburg. Studium der Diplompädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenen-/Weiterbildung und Lateinamerikanistik in Bamberg, Bilbao und Hamburg, Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Prof. Dr. Sebastian Lerch
Prof. Dr. Sebastian Lerch

Sebastian Lerch, Prof. Dr. (Jg.1978). Seit Dezember 2020 Professur für Erwachsenenbildung/Weiterbildung am Institut für Erziehungswissenschaft an der JGU Mainz.

Er promovierte 2010 über Lebenslanges Lernen aus subjektwissenschaftlicher Perspektive und habilitierte 2015 zu einer Arbeit über Selbstkompetenzen in der Erwachsenenbildung und beruflichen Bildung.

Referierungssystem

Hessische Blätter für Volksbildung

Die Hessischen Blätter für Volksbildung haben im Jahr 2011 ein Peer-Review-Verfahren eingeführt, um eine Erweiterung des Themenspektrums, eine Verbesserung der Qualität, eine Optimierung des Wissenstransfers und mehr Transparenz zu gewährleisten.

So durchlaufen die für die Rubrik „Wissenschaft“ eingereichten Beiträge nicht nur die Redaktion, sondern werden jeweils einer/einem weiteren erziehungswissenschaftlichen Gutachterin/Gutachter vorgelegt, die/der anhand eines vorgegebenen Kriterienkatalogs die Beiträge beurteilt und eine Empfehlung zur Veröffentlichung ausspricht.

Als eine der wichtigsten wissenschaftlichen Zeitschriften in der Erwachsenenbildung haben sich die Hessischen Blätter damit national und international geltenden Standards angeglichen. Zielsetzung ist dabei, den wissenschaftlichen Wissensstand in unserer Disziplin darzustellen und in der Konsequenz Bezüge für die Praxis im Weiterbildungsbereich zu schaffen. Weiterhin soll die Attraktivität der Zeitschrift insbesondere für jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gesteigert werden.

Referierungssystem

Regeln zum Referierungssystem

Die Manuskripte werden von der Redaktion anonymisiert und einem/einer Gutachter/in vorgelegt. Die Entscheidung, welche Gutachter/innen mit der Begutachtung betraut werden, trifft im Allgemeinen die Redaktion. Die Gutachter/innen sind angehalten, ihre Begutachtung innerhalb einer gesetzten Frist vorzunehmen.

Die Begutachtung des Manuskripts erfolgt mit Hilfe eines standardisierten Kriterienkatalogs, welchem ein schriftlich formulierter Kommentar und eine Empfehlung hinzugefügt werden soll. Die Begutachtung soll sachlich und wertschätzend sein. Kritik ist jeweils konstruktiv zu formulieren, so dass sie den/die Autor/in in die Lage versetzt, auf dieser Grundlage das Manuskript zu verändern.

Die letztendliche Entscheidung über Annahme oder Ablehnung des Manuskripts trifft die Redaktion. Der Beschluss wird dem/der Autor/in ggf. mit Überarbeitungsauflagen schriftlich mitgeteilt.

Die Gutachten werden nicht an die Autor/inn/en weitergeleitet. Die Gutachter/innen bleiben anonym. Autor/inn/en haben die Möglichkeit, Überarbeitungsauflagen, die Ihnen nicht umsetzbar erscheinen, begründet zurückzuweisen. In Streitfällen entscheidet die Redaktion.

Umgang mit dem Manuskript

Die Redaktion nimmt Manuskripte zur Erstveröffentlichung an. Der Umfang soll max. 19.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) in Word betragen. Dem Manuskript soll eine inhaltliche Zusammenfassung vorangestellt sein, die maximal 800 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfasst. Die Zeichenzahl der Zusammenfassung muss für die maximale Zeichenzahl des Beitrags mit eingerechnet werden. Außerdem sollen 3-5 für den Beitrag aussagekräftige, prägnante Schlagworte mitgeliefert werden. Das Manuskript ist als Word-Datei einzureichen.
Weiterhin sind die Hinweise zur Manuskriptgestaltung zu beachten, die wir Ihnen bei Interesse gern zur Verfügung stellen.

Schicken Sie Ihre Anfrage zur Veröffentlichung gern an uns, wir leiten sie an die Redaktion weiter. Ihr Kontakt bei wbv: Jennifer Knieper, E-Mail: jennifer.knieper@wbv.de