Heterogenität als Ressource
Ein Praxisbericht zu schreibdidaktischen Impulsen für nicht-traditionelle Studierende
Dieser Praxisbericht beschreibt die Etablierung eines Schreibkompetenzcenters für nichttraditionelle Teilnehmende in einem wissenschaftlichen Zertifikatsprogramm. Diese Teilnehmenden verfügen über keine Hochschulzugangsberechtigung und bringen unterschiedliche Erfahrungen im wissenschaftlichen Schreiben und Arbeiten mit. Als Begleitprogramm der Weiterbildung unterstützt das Schreibkompetenzcenter die Teilnehmenden dabei, Informationskompetenz auszubauen und Schreibkompetenz zu stärken. Vorgestellt werden zwei Schulungsangebote sowie Rückmeldungen der Teilnehmenden. Es zeigt sich, dass individuelle Förderung, gemeinsames Lernen und die Berücksichtigung der Heterogenität zentral sind, um unterschiedlichen Voraussetzungen gerecht zu werden.
Gastherausgebende: Özlem Alagöz-Bakan, Erika Unterpertinger
Gastherausgebende: Özlem Alagöz-Bakan, Erika Unterpertinger
Beiträge
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Mit kleinschrittigen Schreibaktivitäten zur Seminararbeit
Schreibförderung und fachliches Lernen Hand in Hand
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Verfasserreferenz als Thema der Schreibdidaktik im Studium der Sozialen Arbeit
Ein Beispiel für den Übergang von der Orientierung an Regeln zur Orientierung an Kriterien
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Heterogenität als Ressource
Ein Praxisbericht zu schreibdidaktischen Impulsen für nicht-traditionelle Studierende
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‚KI‘ und die Krise der Demokratie
Verweigerung von Tech-Narrativen für eine kritische (Schreib-)Lehre
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weitere Infos
Funk, D. & Wicker, M. (2026). Heterogenität als Ressource: Ein Praxisbericht zu schreibdidaktischen Impulsen für nichttraditionelle Studierende. JoSch 17(1), 39-47. https://doi.org/10.3278/JOS2601W002