‚KI‘ und die Krise der Demokratie
Verweigerung von Tech-Narrativen für eine kritische (Schreib-)Lehre
Die Entwicklung und der Einsatz von Technologien ist in politische, soziale und ökologische Machtstrukturen eingebunden, die im Hochschulkontext oftmals lediglich in Randbemerkungen erwähnt werden. Stattdessen dominieren Narrative der Tech-Elite wie technologischer Determinismus und Solutionismus die Debatten um ‚KI', was die Legitimierung von Deregulierung, Machtkonzentration und Aushöhlung demokratischer Wissenspraktiken verstärkt. Dieser Beitrag beleuchtet das Zusammenspiel von Big Tech und ultrarechten Kräften als Gefahr für die rechtsstaatliche Demokratie und skizziert basierend auf Verweigerung und „Critical Digital Cultural Literacy" Ideen für eine kritische und demokratiefördernde (Schreib-)Lehre.
Gastherausgebende: Özlem Alagöz-Bakan, Erika Unterpertinger
Gastherausgebende: Özlem Alagöz-Bakan, Erika Unterpertinger
Beiträge
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Mit kleinschrittigen Schreibaktivitäten zur Seminararbeit
Schreibförderung und fachliches Lernen Hand in Hand
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Verfasserreferenz als Thema der Schreibdidaktik im Studium der Sozialen Arbeit
Ein Beispiel für den Übergang von der Orientierung an Regeln zur Orientierung an Kriterien
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Heterogenität als Ressource
Ein Praxisbericht zu schreibdidaktischen Impulsen für nicht-traditionelle Studierende
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‚KI‘ und die Krise der Demokratie
Verweigerung von Tech-Narrativen für eine kritische (Schreib-)Lehre
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weitere Infos
Husić, M. (2026). ‚KI' und die Krise der Demokratie: Verweigerung von Tech-Narrativen für eine kritische (Schreib-)Lehre. JoSch 17(1), 88-100. https://doi.org/10.3278/JOS2601W010