Verfasserreferenz als Thema der Schreibdidaktik im Studium der Sozialen Arbeit
Ein Beispiel für den Übergang von der Orientierung an Regeln zur Orientierung an Kriterien
Studierende der Sozialen Arbeit sind oft unsicher, ob und wie sie als Autor*innen auf sich selbst Bezug nehmen dürfen. Ich plädiere dafür, den Ich-Gebrauch nicht pauschal zu verbieten oder zu erlauben, sondern nach Textsorte und Funktion zu steuern. Dazu werden auf Grundlage der Typologie von Steinhoff (2007) funktionale Ich-Rollen für studiengangtypische Textsorten erörtert und um das Berichts-Ich als dokumentarische, sachliche Ich-Rolle erweitert. Eine Textsorten-Matrix und zwei schreibdidaktische Übungen unterstützen Lehrende bei der Vermittlung eines sprachunabhängigen Wissenschaftsverständnisses und funktionaler Ich-Rollen im Studium der Sozialen Arbeit.
Gastherausgebende: Özlem Alagöz-Bakan, Erika Unterpertinger
Gastherausgebende: Özlem Alagöz-Bakan, Erika Unterpertinger
Florian Bödecker (Dipl.-Päd.), Prof. Dr., ist seit 2019 Professor für die Soziale Arbeit mit älteren Menschen an der HAW Kiel. Zweiter Schwerpunkt in seiner Lehre ist die Einführung in das wissenschaftliche Schreiben.
Beiträge
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Mit kleinschrittigen Schreibaktivitäten zur Seminararbeit
Schreibförderung und fachliches Lernen Hand in Hand
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Verfasserreferenz als Thema der Schreibdidaktik im Studium der Sozialen Arbeit
Ein Beispiel für den Übergang von der Orientierung an Regeln zur Orientierung an Kriterien
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Heterogenität als Ressource
Ein Praxisbericht zu schreibdidaktischen Impulsen für nicht-traditionelle Studierende
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‚KI‘ und die Krise der Demokratie
Verweigerung von Tech-Narrativen für eine kritische (Schreib-)Lehre
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