Helmut Vogt

Realisierungsbarrieren wissenschaftlicher Weiterbildung nach Bologna

Wissenschaftl. Weiterbildung der Hochschulreform der siebziger Jahre bis zum Bologna-Prozess

Die Hochschulreform der siebziger Jahre, mit der die teildemokratisierte Gruppenuniversität eingeführt wurde, die wiederum Voraussetzung war für den Sprung der Hochschulen zur Massenbildungsstätte, brachte auch das Thema "wissenschaftliche Weiterbildung" nach vorne. Es gelang, Weiterbildung als gesetzliche Hochschulaufgabe zu etablieren, zunächst nur als zusätzliche Aufgabe neben den Kernaufgaben Studium, Lehre und Forschung. Im Zuge der 4. Novelle des Hochschulrahmengesetzes (HRG) wurde Weiterbildung 1998 jedoch in den Katalog der Kernaufgaben aufgenommen.

Beiträge

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Realisierungsbarrieren wissenschaftlicher Weiterbildung nach Bologna

Wissenschaftl. Weiterbildung der Hochschulreform der siebziger Jahre bis zum Bologna-Prozess

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Annika Maschwitz, Anke Hanft
Verankerung von Lebenslangem Lernen an Hochschulen

Ein internationaler Vergleich

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Maren Kreutz, Simone Wanken, Rita Meyer
Organisationsformen wissenschaftlicher Weiterbildung
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Bibliografische Angaben

  • Reihe: Hessische Blätter für Volksbildung
  • Band: 62
  • Auflage: 1
  • Erscheinungsdatum: 15.06.2012
  • Umfang: 9 Seiten
  • Artikelnr: HBV1202W167
  • DOI (E-Paper): 10.3278/HBV1202W167
  • Imprint: wbv Publikation
  • Sprache: Deutsch
  • Lizenzhinweis: Creative Commons Namensnennung-Share Alike 4.0 International
  • Autor(en): Helmut Vogt

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