Inklusion in und durch Graphic Novels
Möglichkeiten für Erwachsenenbildung
Thematisiert werden Graphic Novels aus praxeologisch-rekonstruktiver Perspektive. Am Beispiel von Der Umfall wird bildanalytisch aufgezeigt, wie Inklusion als soziale Praxis zwischen Fortschritt und Regression konstituiert ist. Graphic Novels werden dabei nicht als illustrative Medien, sondern als Praxisformen verstanden, in denen sich gesellschaftliche Orientierungen und Ambivalenzen dokumentieren. Für Erwachsenenbildung ergibt sich daraus die Möglichkeit, solche medial dokumentierten und vermittelten Orientierungen zum Gegenstand reflexiver Lernprozesse zu machen.
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weitere Infos
Dörner, Olaf (2026). Inklusion in und durch Graphic Novels: Möglichkeiten für Erwachsenenbildung. Hessische Blätter für Volksbildung, 76(3), 21-30. Bielefeld: wbv Publikation. https://doi.org/10.3278/HBV2603W003