Marion Hesse-Zwillus

Museen inklusiv für Gäste mit Sehbehinderung – Handlungsspektrum der Bildungs- und Vermittlungsarbeit für einen barrierefreien Besuch

Dr. Marion Hesse-Zwillus

Einführung

Museen sind Horte vergangener Kulturen, kultureller Leistungen und künstlerischen Schaffens. Sie verstehen sich als Orte des Sammelns, Bewahrens, Erforschens sowie des Ausstellens und Vermittelns. Dabei möchten sie für alle Menschen zugänglich sein, partizipativ und kooperativ arbeiten, inklusiv und barrierefrei sein. Sie sollen zu einem Ort des Austauschs, des Erlebens und Erfahrens werden – zu einem sogenannten „dritten Ort“.

Einige Aspekte der Museen können dabei zu Barrieren für ihre Gäste werden, vor allem für Menschen mit einer Sehbehinderung. Denn Anfassen der zumeist kostbaren Exponate ist nur in den seltensten Fällen möglich. Dennoch gehören inklusive Angebote für Gäste mit einer Sehbehinderung mittlerweile in vielen Museen zum Angebotsportfolio.

Warum lohnt es sich für blinde und sehbehinderte Menschen, in Museen zu gehen? Was hat sich in den letzten Jahren getan, um ein barrierefreies und attraktives Erleben zu generieren? An welchen „Stellschrauben“ wird gedreht? Wie sieht dabei die Partizipation von Menschen mit Behinderung aus? Der Artikel zeigt am Beispiel der städtischen Museen Kölns exemplarisch den Aufbau und das Handlungsspektrum der Bildungs- und Vermittlungsarbeit zur Öffnung der Museen für Gäste mit Sehbehinderung.

Hintergrund

Die Stadt Köln betreibt neun Museen an verschiedenen Standorten in der Stadt und aus unterschiedlichen Sparten: Museen zu Geschichte, Archäologie, Ethnologie, Kunst sowie Bodendenkmäler. Für die Bildungs- und Vermittlungsarbeit an den neun Museen ist der Museumsdienst Köln verantwortlich. Für jedes Haus ist ein museumspädagogischer Referent bzw. eine museumspädagogische Referentin zuständig; Querschnittsthemen werden von eigenen Querschnittsreferenten bzw. -referentinnen für alle Museen übergreifend übernommen (wie z. B. Inklusion und Barrierefreiheit von der Leitung Programme Inklusion und Museum).

Eine Strategie zur Schaffung von Zugängen und zur Konzeption von attraktiven Angeboten für blinde und sehbehinderte Menschen in den Kölner Museen liegt beim Querschnittsthema Inklusion, also im Aufgabenbereich der Bildungs- und Vermittlungsarbeit. Dies ist in den meisten Museen deutschlandweit der Fall (wenn auch nur selten durch eine eigens dafür eingerichtete Stelle). Denn die Museumspädagogik besitzt neben spezifischem Fachwissen zu den jeweiligen Schwerpunkten der Museen Kenntnisse zu Lerntheorien und darauf angepasste Methoden und steht im direkten Kontakt zum heterogenen Publikum.

Neben der Erfüllung des gesetzlichen Anspruchs auf kulturelle Teilhabe wird die Umsetzung von Inklusion im Museumsdienst Köln als wichtiger Bildungsauftrag verstanden. Dabei wird sie nicht als „Add-on“, sondern nachhaltig umgesetzt. Synergien zu anderen Querschnittsthemen – Diversität, Outreach und Lebenslanges Lernen – werden dabei genutzt.

Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten in eigener Sache

Für die nachhaltige Umsetzung von inklusiven Angeboten für Besucherinnen und Besucher mit einer Sehbehinderung werden diese möglichst früh partizipativ in die Entwicklung eingebunden. Bei Neukonzeptionen benennen sie ihre Interessen, beraten als Expertinnen und Experten in eigener Sache zu deren barrierefreier Umsetzung und testen sie schließlich in einem Pilotbetrieb auf ihre Alltagstauglichkeit. Die unterschiedlichen Themen der Museen eignen sich für verschiedene Methoden der Vermittlung.

Entstanden sind so Führungen und Workshops, die Einzelbesuchende zu festen öffentlichen Terminen besuchen oder Gruppen individuell für sich buchen können. Damit kann der Museumsdienst ein vielfältiges Angebots­portfolio von spezifischen für blinde und seh­behinderte Besuchende barrierefreien Bildungs- und Vermittlungsangeboten allen städtischen Museen Kölns anbieten.

Für die Konzeption der Angebote für blinde und sehbehinderte Gäste besteht dabei Konsens, dass Bildungs- und Vermittlungsangebote inklusiv für alle Gäste gemeinsam, mit und ohne Sehbeeinträchtigung, funktionieren und beworben werden sollen.

Eine kleine Gruppe von Menschen mit Sehbehinderung unterhält sich mit einem Guide in einer Ausstellung. Um sie herum sind mehrere figürliche Bilder an den hellen Saalwänden zu erkennen.

Abbildung 1: Einblick in eine deskriptive Führung für Menschen mit Sehbehinderung im Museum Ludwig in Köln (© Foto: Museumsdienst Köln, Nicolai Stabusch)

Methodenspektrum in den Museen

Methodisch hat sich für die Kunstmuseen eine deskriptive Herangehensweise als geeignet herausgestellt: Mit einer detaillierten Beschreibung der Bilder nicht nur wie üblich zu Künstler oder Künstlerin und kunstgeschichtlichem Hintergrund, sondern vor allem mit Fokus auf Maße des Kunstwerks, Stimmungsaufbau durch gewählte Farbgebung, Art der Pinselführung oder Auswahl des Bildfokus, wird das gesamte Kunstwerk erfahrbar gemacht (siehe Abbildung 1).

In den Museen der archäologischen und historischen Sparten mit dreidimensionalen Exponaten wird verstärkt mit Anfassobjekten in den Führungen für Menschen mit Sehbehinderung gearbeitet. Als Auswahlkriterien für diese Hands-on-Objekte wurden Authentizität und mögliche Übereinstimmung von Material, Größe und Gewicht bei Nachbildungen festgelegt. Wenn nicht mit Originalen (z. B. betastbare Statuen in der Ausstellung) oder originalgetreuen Repliken der historischen Objekte gearbeitet werden kann (z. B. einer Eins-zu-eins-Nachbildung einer römischen Öllampe), werden diese als Tastmodelle entsprechend den genannten Kriterien nachempfunden. Dass diese Kriterien nicht zum Ausschluss anderer guter Ideen führen, zeigt ein besonderes Beispiel eines singulären, aber von den Besuchenden als gut bewerteten Tastobjektes: die Umsetzung eines zweidimensionalen Bildes in ein größenidentisches dreidimensionales Tastobjekt, bei dem die verwendeten Farben durch verschiedene Stoffmaterialitäten ertastbar gemacht wurden (siehe Abbildung 2).

Ein weiblicher Guide steht vor einer kleinen Gruppe von sitzenden und stehenden Besucherinnen und Besuchern einer Führung. Sie reicht ihnen ein Tastbild, bei dem die verschiedenen Farben durch unterschiedliche Stoffmaterialitäten erfühlbar sind.

Abbildung 2: Ein Tastobjekt wird bei einer Führung den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Museum für Angewandte Kunst Köln rumgereicht. (© Foto: MAKK, Tobias Vollmer)

Zusätzlich bieten einige der Kölner Museen die Möglichkeit, das taktile Erfahren nicht nur objektbezogen, sondern auf das Erfassen historischer Räume (Gestapo-Gefängnis im NS-Dokumentationszentrum), ihrer Größenwahrnehmung und spezifischen Architekturmerkmale (in der Cäcilienkirche des Museums Schnütgen) zu bereichern.

Erweiterung des Methodenspektrums

Die durch die Coronapandemie beschleunigte Nutzung von digitalen Medien eröffnet auch für die inklusive Bildungs- und Vermittlungsarbeit neue methodische Möglichkeiten: Bei Onlineführungen im Rahmen einer Videokonferenz werden geeignete Bilder aus den Kunstmuseen beschrieben. Hier zeigen sich die Vorteile der Technik wie Detailvergrößerungen, Kontrast­veränderung und Vergleich von weit entfernt befindlichen Objekten. Die Nachfrage nach dem digitalen Angebot zeigt sich besonders an „Aktionstagen“ wie der „Woche des Sehens“ oder dem „Sehbehindertentag“. Dann nehmen verstärkt Teilnehmende aus weiter Entfernung teil ohne die Strapazen der Anreise. Um das Distanzangebot für diese Zielgruppen auszubauen, wird das Angebot auf ein anderes Medium durch den Anschluss an das deutschlandweite Projekt der Telefonführungen von „Bei Anruf Kultur“ erweitert. Hier können sich Gäste per heimischem Telefon zu einer Gruppenführung dazuschalten, deren Teilnehmende ausschließlich auditiv von einem Guide durch eine Ausstellung geführt werden.

Bei allen Führungen ist das Mehr-Sinne-Prinzip erste Prämisse. Was nicht gesehen werden kann, soll gehört, ertastet, gerochen oder anders erfasst werden können. Daher ist das Methodenspektrum nicht abgeschlossen, sondern wird mit neuen Ideen stetig erweitert. Auch die Ausdehnung in andere Bereiche, wie das Outreach bei aufsuchender Kulturarbeit, eröffnet weitere Zugänge (Hesse-Zwillus 2023).

Neben den personellen Bildungs- und Vermittlungsangeboten wird auch das nicht-personelle Angebot für Individualbesuchende stetig erweitert. Als Beispiel sei hier auf den Audioguide für blinde und sehbehinderte Gäste des Museums für Angewandte Kunst Köln hingewiesen. Mit einer blinden Kulturwissenschaftlerin wurden die deskriptiven Texte erstellt, welche die wissenschaftlich-fachlichen Texte der Kuratorin ergänzten. Eine weitgehend barrierefreie Gestaltung der technischen Audioguide-Nutzung ist dabei beachtet worden.

Einsatz von geschultem Personal

Bei allen personellen Bildungs- und Vermittlungsangeboten kommen speziell geschulte Guides zum Einsatz: Diese erhalten die Möglichkeit, an Informations- und Sensibilisierungsveranstaltungen teilzunehmen, bevor sie inklusive Angebote durchführen.

Hier wird zu verschiedenen Sehbehinderungen u. a. unter Einsatz von Simulationsbrillen informiert, die unterschiedlichen methodischen Herangehensweisen zur Vermittlung von Exponaten werden nähergebracht und es wird auf Spezifika im Umgang mit einzelnen Gruppen (z. B. taubblinde Gäste) eingegangen.

Die Abbildung zeigt eine Grafik mit den einzelnen Schritten der Entwicklung von inklusiven Bildungs- und Vermittlungsprogrammen für Gäste mit Sehbehinderung entsprechend der Beschreibung im Text: von Interessensbekundung über Sensibilisierungsangebote für Guides, die Konzeption mit geeigneter Methode, gegebenenfalls die Anfertigung von barrierefreien Hands-on bis hin zur Rückmeldung beim Testbetrieb und der Aufnahme in das reguläre Angebot. Ein Ausblick in die Zukunft zeigt die Mit-Konzeption und Durchführung von inklusiven Angeboten durch Menschen mit Sehbehinderung.

Abbildung 3: Beispiel für die Entwicklung inklusiver Bildungs- und Vermittlungsprogramme für Gäste mit Sehbehinderung (© Grafik: Marion Hesse-Zwillus)

Durch Sensibilisierungstrainings werden die individuellen Handlungskompetenzen ausgebaut. Laut Rückmeldung der Guides gehören zu den zwei wichtigsten Sensibilisierungen der Lauf mit dem Langstock und das „blinde“ Beschreiben von Bildern: Zu zweit gehen sie mit dem Langstock durchs Museum bzw. führen sich gegenseitig, damit die Wahrnehmung für eine klare Orientierung und gute Wegbeschreibung ausgebaut wird. Bei der „blinden“ Bildbeschreibung darf nur eine der beiden Personen ein Bild sehen und beschreibt dieses für die anderen. Diese malen das Gehörte auf, um zu verdeutlichen, wie unterschiedliche Formulierungen und Beschreibungsänderungen verschiedene Bilder im Kopf entstehen lassen.

Wichtiger Baustein für die Guides ist die Durchführung einer Pilotführung für Expertinnen und Experten in eigener Sache. Durch diese Erfahrung und individuellen Rückmeldungen wird das Gespür der Guides für die inklusive Bildungs- und Vermittlungsarbeit verstärkt. Wichtig sind darüber hinaus die gegenseitige Hospitation bei inklusiven Führungen und das kollegiale Feedback (siehe Abbildung 3).

Inklusive Visitor Journey

Um den Besuch von Menschen mit (Seh-)Behinderung so angenehm wie möglich zu gestalten und Museen für sie als attraktive Orte zu präsentieren, sind weitere Aspekte zu berücksichtigen: Inklusion ist nie losgelöst von ihrem Kontext zu sehen. Daher ist zur erfolgreichen Umsetzung von inklusiven und barrierefreien Bildungs- und Vermittlungsangeboten eine weite Sicht auch auf alle angrenzenden Arbeitsbereiche des Museums notwendig.

Daher muss Inklusion entlang des gesamten Weges der Visitor Journey mitgedacht und umgesetzt werden, also dem Weg, den ein Gast von erster Information bis zum Ende seines Museumsbesuchs durchläuft: von der Informa­tionsaufbereitung zur Vorbereitung eines Museumsbesuchs, der Orientierung in einem Museum, der Gestaltung von Museumsbau und Ausstellungen, der Präsentation der Ausstellungsinhalte von Objekten über Texte zu Multimediaguides und schließlich zum Umgang von Service- und Vermittlungspersonal mit heterogenen Besuchergruppen (siehe Abbildung 4). In allen Bereichen sind die Belange von allen Besuchenden zu berücksichtigen.

Als zwei Beispiele seien hier die Kommunikation und die Ausstellungsgestaltung genannt: Um die Bildungs- und Vermittlungsangebote für Menschen mit Sehbehinderung bekannt zu machen, haben wir einen Flyer in Braille entwickelt. Auf der Homepage werden Hinweise zu Behindertenparkplätzen im Museumsumfeld, zur Mitnahme von Assistenzhunden, zum Vorhandensein von akustischen Aufzügen etc. ergänzt. Bei Ausstellungen in der Konzeptionsphase unterstützen Expertinnen und Experten in eigener Sache und ich als Leitung Programme Inklusion und Museum zu Orientierungshilfen, taktilen Bodenleitlinien, Kontrasten, tastbaren Objekten und weiteren Elementen für einen möglichst barrierefreien Ausstellungsbesuch.

Dabei ist die interdisziplinäre und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit notwendig. Ein Einblick in eine Form der Zusammenarbeit für die Neugestaltung einer Dauerausstellung ein heterogenes Publikum findet sich bei Hesse-Zwillus et al. 2022.

Alternativtext: Die Abbildungen zeigt eine Grafik mit den fünf Stationen einer inklusiven Visitor Journey für Gäste mit Sehbehinderung mit jeweiligen Beispielen: vor Besuch des Museums (z.B. mit Braille-Flyer), im Museum (z.B. kontrastreiche Gestaltung), in der Ausstellung (z.B. tastbare Objekte), bei der Teilnahme an Angeboten (z.B. Hands-on-Materialien) und nach dem Besuch (z.B. Katalog in Großschrift oder zum Hören).

Abbildung 4: Beispiel für Elemente einer inklusiven Visitor Journey für Gäste mit Sehbehinderung (© Grafik: Marion Hesse-Zwillus)

Arbeit im Netzwerk

Die gesamte Arbeit im Querschnittsthema Inklusion und Barrierefreiheit braucht den fachlichen Erfahrungsaustausch auf allen Ebenen: Die Umsetzung eines inklusiven und barrierefreien Museumsbesuchs für alle Menschen mit (Seh-)Behinderung macht die Arbeit und den Dialog in einem großen Netzwerk unabdingbar.

Um den inklusiven Gedanken nachhaltig in die Museen zu tragen, ist der Austausch in einer eigens generierten AG Inklusion notwendig. Stadtintern sind die Zusammenarbeit mit anderen Ämtern sowie die Mitarbeit im städtischen Gremium „Stadt-AG Behindertenpolitik“ zentral. Der kollegiale Dialog über die Museen hinaus wird mit Akteuren aus der inklusiven Kulturarbeit und innerhalb von Museumsverbünden (Bundesverband Museumspädagogik e. V. und Museumsverband NRW e. V.) aktiv gepflegt. Hinzu kommen Kooperationen und Projekte mit (Hoch-)Schulen, Projekte entsprechend politischer Vorgaben und der Austausch zu praktischen Entwicklungen mit Designern und Designerinnen sowie Technikern und Technikerinnen.

Besonders wichtig und zentral sind bei allem der persönliche Kontakt, Austausch und die Einbindung von Vereinen und Verbänden für und mit Einzelpersonen mit Sehbehinderung (z. B. ProRetina Deutschland e. V. und der Arbeitskreis Barrierefreies Köln). Aus diesem Personenkreis setzten sich auch unsere Experten und Expertinnen in eigener Sache zusammen.

Fazit und Ausblick

Damit das Angebot für blinde und sehbehinderte Gäste sowie Menschen mit weiteren Vielfaltsdimensionen nachhaltig weiter ausgebaut werden kann, ist nun nach Rückgang der Gefahren durch die Pandemie das Ziel, einen „Runden Tisch Inklusion und Museum“ mit regelmäßigen Treffen ins Leben zu rufen. An diesem sollen Expertinnen und Experten in eigener Sache mit Museumsmitarbeitenden zu den unterschiedlichen Belangen der Museumsarbeit entlang der inklusiven Visitor Journey in den stetigen Austausch kommen, um Interessen und Wünsche, Barrieren und Hindernisse, Kompetenzen und Teilhabemöglichkeiten zu verhandeln.

Inklusion und Barrierefreiheit sind keine „Nischenprodukte“, sondern zentrale Aufgaben von Museen. Auch wenn sie meist von der Bildungs- und Vermittlungsarbeit geleistet werden, wie das Beispiel des Museumsdienstes Köln zeigt, sind sie wichtige Querschnittsaufgaben des gesamten Museums. Daher müssen durch sie alle Aspekte der Museumsarbeit im Blick behalten sowie der Austausch und die Partizipation von Expertinnen und Experten in eigener Sache gepflegt werden.

Literatur

Hesse-Zwillus, Marion (2023). Museen inklusiv, altersfreundlich und barrierefrei – Perspektiven der Vermittlung aus dem Bundesverband Museumspädagogogik und dem Museumsdienst Köln. KulturRäume. Das kubia-Magazin 25, 17–21.

Hesse-Zwillus, Marion/Fasel, Dominik/Krutsch, Ipek Sirena (2022). Von der Vermittlung in die Ausstellung – Sustainable Development Goals (SDG) im Museumsdienst Köln. Standbein – Spielbein 115, 71–73.

© Foto: Museumsdienst Köln, Nicolai Stabusch

Dr. Marion Hesse-Zwillus

Leitung Programme Inklusion
und Museum im Museumsdienst
der Stadt Köln

marion.hesse-zwillus@stadt-koeln.de