INA-Pflege-Toolbox 2: Lehr- und Lernmaterialien

Lehr- und Lernmaterialien

Die Lehr- und Lernmaterialien der INA-Pflege-Toolbox 2 gliedern sich in sechs thematische
Module. Innerhalb der Module gibt es durchschnittlich vier inhaltliche Bausteine, zu denen wiederum mehrere Lerneinheiten gehören. Bausteine und Lerneinheiten variieren in ihrer Länge.

Teil 2 A - Lehr- und Lernmaterialien:

Teil 2 B - Lehr- und Lernmaterialien:

Zu Beginn jedes Moduls gibt es eine Übersicht mit den dazugehörigen Bausteinen und Lerneinheiten. Zur Einführung in jeden Baustein wird eine Übersicht zu Lernzielen und inhaltlichen Schwerpunkten sowie didaktisch-methodischen Hinweisen angeboten. Außerdem finden Sie Angaben zum Zeithorizont.

Eine Lerneinheit (LE) umfasst in der Regel zwei bis vier Seiten mit konkreten Aufgaben als unterste Gliederungseinheit. Jede Lerneinheit gibt es als Version für die Lernenden, ohne Lösungshinweise, und als Version für die Lehrenden mit Handlungsanweisungen und Lösungsvorschlägen.
Die Aufgaben innerhalb einer LE bauen i. d. R. aufeinander auf. Auch zwischen den LE eines Bausteins gibt es inhaltliche und kompetenzbezogene Zusammenhänge, so ist es z. B. im Modul Interkulturelle Herausforderungen in der Pflege didaktisch sinnvoll, zunächst die eigene Identität zu reflektieren und sich in einem weiteren Schritt mit kulturellen Unterschieden zu beschäftigen. Empfohlen wird die Reihenfolge beizubehalten.

Bezogen auf die einzelnen Aufgaben erhalten die Lehrkräfte zusätzliche Informationen:

  • Durchführungshinweise
    An dieser Stelle erhalten Sie Hinweise für die didaktisch-methodische Bearbeitung der Aufgabe. Darüber hinaus werden, wenn möglich, Alternativen zur Einführung oder Ergebnissicherung angeboten.
  • Auswertungshinweise
    Hier erhalten Sie ergänzende, fachliche Erläuterungen zu den halboffenen Aufgaben sowie mögliche Antworthorizonte für offene Aufgaben.
  • Lösung/Lösungsvorschläge
    Für geschlossene Aufgaben, bspw. im Multiple-Choice-Format, Rätsel oder Aufgaben, die eine konkrete Zuordnung verlangen, sind die Lösungen auf dem Dozentenarbeitsblatt angegeben.
  • Hinweise zur Binnendifferenzierung
    Qualifizierungen in der Pflegehilfe zeichnen sich durch eine große Heterogenität der Lernenden aus. Das bezieht sich insbesondere auf das mündliche und schriftliche Sprachniveau und die Lernfähigkeit und -erfahrungen der Teilnehmenden.
    An ausgewählten Stellen der Arbeitsblätter werden Vorschläge gegeben, wie Aufgaben hinsichtlich des Anforderungsniveaus angepasst werden können. Dabei kann es sich um eine Vereinfachung (z. B. Textentlastung) oder Erweiterung des Anforderungsniveaus handeln, um eine Veränderung der Schwerpunktsetzung oder auch um Alternativen zur Ergebnissicherung. Es ist zu beachten, dass das Anforderungsniveau nur insoweit angepasst werden soll, dass ein Lernprozess ermöglicht wird.
  • Hinweise zur Sprachförderung
    Die Heterogenität der Lernenden spiegelt sich auch auf sprachlicher Ebene wider. Lernende mit unterschiedlichem Sprachniveau nehmen dasselbe Qualifizierungsangebot wahr. Es werden jedoch Empfehlungen zur Sprachförderung für Lernende mit besonderem Förderbedarf formuliert. Auf den Arbeitsblättern finden Sie mehrfach Übungen zu ausgewählten sprachlichen Phänomenen. Sie sind gekennzeichnet als „Sprachlupe“. Dazu zählen beispielsweise Übungen zu Verbpositionen, zur Groß- und Kleinschreibung oder Abkürzungen.