Bildung in Deutschland 2026 - kompakt
Zentrale Befunde des Bildungsberichts
Der nationale Bildungsbericht erscheint alle 2 Jahre als umfassende und empirisch fundierte Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens: von der frühen Bildung über die allgemeinbildende Schule und die non-formalen Lernwelten im Schulalter, die berufliche Ausbildung und Hochschulbildung bis hin zur Weiterbildung im Erwachsenenalter. Diese Kompaktfassung zeigt die zentralen Befunde des 11. Bildungsberichts, einschließlich seines Schwerpunktkapitels zu Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft.
Mitglieder der Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung sind Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF), Prof. Dr. Cordula Artelt (LIfBi), Leitende Regierungsdirektorin Pia Brugger (Destatis), Prof. Dr. Sandra Buchholz (DZHW), Prof. Dr. Susanne Kuger (DJI), Dr. Josefine Lühe (DIPF), Nadine Müller (HSL), Prof. Dr. Josef Schrader (DIE), Prof. Dr. Susan Seeber (SOFI/Universität Göttingen)
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Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung (Hg.) (2026). Bildung in Deutschland 2026 - kompakt. Zentrale Befunde des Bildungsberichts (1. Aufl.). Bielefeld: wbv Publikation. https://doi.org(10.3278/9783763980260
Schlagworte
- allgemeinbildende Schule
- allgemeine Weiterbildung
- berufliche Ausbildung
- berufliche Bildung
- Bildungsberichterstattung
- Bildungsbeteiligung
- Bildungsfinanzierung
- Bildungspersonal
- Bildungsplanung
- Bildungspolitik
- Bildungsstudie
- Bildungssystem
- Bildungssystem in Deutschland
- Bildungsungleichheiten
- Chancengerechtigkeit
- demografische Entwicklung
- Erwachsenenbildung
- frühkindlichen Bildung
- Hochschule
- Lebenslanges Lernen
- Open Access
- Weiterbildung
- Übergang
- Übergang Schule-Beruf