Herausgeforderte Teenager
Entwicklung vertrauenswürdiger Bedingungen des Aufwachsens
Die qualitative Studie untersucht die Lebenslagen von Jugendlichen im Alter von 13 bis 16 Jahren, deren Aufwachsen durch die COVID-19-Pandemie und gesellschaftliche Krisen geprägt wurde. Im Mittelpunkt stehen ihre Entwicklungsbedingungen sowie die Frage, wie vertrauenswürdige Beziehungen und unterstützende Strukturen zu einem gelingenden Aufwachsen beitragen können. Auf der Grundlage von Experteninterviews und Fokusgruppen werden Perspektiven aus Schule sowie Kinder- und Jugendhilfe zusammengeführt und Impulse für die Gestaltung förderlicher Rahmenbedingungen aufgezeigt.
Die Publikation richtet sich an Wissenschaftler:innen, Studierende sowie Fach- und Leitungskräfte der Sozialen Arbeit, Kinder- und Jugendhilfe, Schule und Bildungsverwaltung sowie der Soziologie.
Die Publikation richtet sich an Wissenschaftler:innen, Studierende sowie Fach- und Leitungskräfte der Sozialen Arbeit, Kinder- und Jugendhilfe, Schule und Bildungsverwaltung sowie der Soziologie.
Vorwort
Einleitung
1 Forschungsstand und theoretische Grundlagen der Jugendforschung
1.1 Psychische Gesundheit: Eine Epidemie der Unsicherheit
1.2 Soziale Netzwerke und Vertrauen: Die Suche nach Beziehung
1.3 Digitale Welt: Chance und Risiko zugleich
1.4 Entwicklungsaufgaben des Jugendalters
1.5 Vertrauenswürdige Bedingungen des Aufwachsens
2 Forschungsdesign der Studie
2.1 Reflexion des qualitativen Forschungsansatzes
2.2 Feldzugang und Stichprobenkonstruktion
2.3 Entwicklung des qualitativen Leitfadens
2.4 Datenerhebung
2.5 Datenanalyse nach der qualitativen Inhaltsanalyse
3 Wahrnehmungen junger Menschen durch Expertinnen und Experten aus dem Schulkontext sowie der Kinder- und Jugendhilfe
3.1 Kompetenzen und Potenziale
3.2 Herausforderungen junger Menschen
3.2.1 Motivation und Engagement
3.2.2 Grundsätzlich Überforderung
3.2.3 Wirkungen des Medienkonsums
3.2.4 Mentale Gesundheit
3.3 Jugendliches Sozialverhalten
3.3.1 Rauheit und Ichbezogenheit
3.3.2 Beziehungen im Nahbereich
3.3.3 Beziehungen in Gruppen
3.4 Entwicklungsaufgaben aus Sicht der Expertinnen und Experten im Schulkontext
4 Kooperative Begleitung Jugendlicher im institutionellen Kontext aus Sicht der Befragten
4.1 Schule und Schulsozialarbeit
4.1.1 Subjektorientierte (erste) Hilfe
4.1.2 Entwicklung des Sozialverhaltens
4.1.3 Grenzen der Unterstützungsmöglichkeiten
4.2 Kinder- und Jugendhilfe
4.2.1 Gestaltung sicherer Orte
4.2.2 Generierung von gemeinschaftsstiftenden Settings
4.2.3 Kinder- und Jugendhilfe als Trainingsfeld der individuellen Kompetenzentwicklung
4.2.4 Orientierungsfunktion der Kinder- und Jugendhilfe
4.2.5 Beziehungsarbeit und bedarfsorientierte Angebote
4.3 Rahmenbedingungen und Ressourcen für adäquate Unterstützungsstrukturen
5 Fazit
5.1 Diskussion der Ergebnisse
5.2 Handlungsempfehlungen: Struktur statt Reparatur
5.3 Ausblick
Literatur
Einleitung
1 Forschungsstand und theoretische Grundlagen der Jugendforschung
1.1 Psychische Gesundheit: Eine Epidemie der Unsicherheit
1.2 Soziale Netzwerke und Vertrauen: Die Suche nach Beziehung
1.3 Digitale Welt: Chance und Risiko zugleich
1.4 Entwicklungsaufgaben des Jugendalters
1.5 Vertrauenswürdige Bedingungen des Aufwachsens
2 Forschungsdesign der Studie
2.1 Reflexion des qualitativen Forschungsansatzes
2.2 Feldzugang und Stichprobenkonstruktion
2.3 Entwicklung des qualitativen Leitfadens
2.4 Datenerhebung
2.5 Datenanalyse nach der qualitativen Inhaltsanalyse
3 Wahrnehmungen junger Menschen durch Expertinnen und Experten aus dem Schulkontext sowie der Kinder- und Jugendhilfe
3.1 Kompetenzen und Potenziale
3.2 Herausforderungen junger Menschen
3.2.1 Motivation und Engagement
3.2.2 Grundsätzlich Überforderung
3.2.3 Wirkungen des Medienkonsums
3.2.4 Mentale Gesundheit
3.3 Jugendliches Sozialverhalten
3.3.1 Rauheit und Ichbezogenheit
3.3.2 Beziehungen im Nahbereich
3.3.3 Beziehungen in Gruppen
3.4 Entwicklungsaufgaben aus Sicht der Expertinnen und Experten im Schulkontext
4 Kooperative Begleitung Jugendlicher im institutionellen Kontext aus Sicht der Befragten
4.1 Schule und Schulsozialarbeit
4.1.1 Subjektorientierte (erste) Hilfe
4.1.2 Entwicklung des Sozialverhaltens
4.1.3 Grenzen der Unterstützungsmöglichkeiten
4.2 Kinder- und Jugendhilfe
4.2.1 Gestaltung sicherer Orte
4.2.2 Generierung von gemeinschaftsstiftenden Settings
4.2.3 Kinder- und Jugendhilfe als Trainingsfeld der individuellen Kompetenzentwicklung
4.2.4 Orientierungsfunktion der Kinder- und Jugendhilfe
4.2.5 Beziehungsarbeit und bedarfsorientierte Angebote
4.3 Rahmenbedingungen und Ressourcen für adäquate Unterstützungsstrukturen
5 Fazit
5.1 Diskussion der Ergebnisse
5.2 Handlungsempfehlungen: Struktur statt Reparatur
5.3 Ausblick
Literatur