Julia Becker, Ulrike Lange

Zwischen Authentizität und sozialer Erwünschtheit. Selbstreflexion in Lehre und Prüfung

die hochschullehre 63/2025

Die Fähigkeit zur (Selbst-)Reflexion gehört zu einem wissenschaftlichen Studium und steht seit der Debatte um Future Skills stärker im Fokus. Die Förderung und die Prüfung der Reflexionskompetenz stellen eine Herausforderung dar, insbesondere um soziale Erwünschtheit zu vermeiden. Ein weiterer Diskussionspunkt ist die Frage, ob eine Reflexion authentisch im Sinne einer Selbstoffenbarung sein muss oder nicht. Um diesen Fragen zu begegnen, braucht es Freiräume in der Lehre. Sie können helfen, um Reflexion einzuüben, während Kriterienraster sich eignen, um objektive und transparente Bewertungsmaßstäbe zu setzen. Wir stellen konkrete Kriterienraster als Vorlage vor und gehen darauf ein, wie Dozierende selbstreflektierende Praktiken in die Lehre integrieren und diese vorleben können.
Julia Becker (geb. Philipp). Ruhr-Universität Bochum, Zentrum für Wissenschaftsdidaktik, Bochum, Deutschland. E-Mail: julia.philipp@rub.de

Dr. Ulrike Lange. Ruhr-Universität Bochum, Zentrum für Wissenschaftsdidaktik, Bochum, Deutschland. E-Mail: ulrike.lange@rub.de

E-Paper

0,00 €

versandkostenfrei

Sofort zum Download

E-Paper
im Open Access

Bibliografische Angaben

  • Reihe: die hochschullehre
  • Band: 11
  • Auflage: 1
  • Erscheinungsdatum: 26.11.2025
  • Umfang: 7 Seiten
  • Artikelnr: HSL2563W
  • DOI (E-Paper): 10.3278/HSL2563W
  • Imprint: wbv Publikation
  • Sprache: Deutsch
  • Lizenzhinweis: Creative Commons Namensnennung-Share Alike 4.0 International
  • Autor(en): Julia Becker, Ulrike Lange

Artikel weiterempfehlen