Hochschuldidaktik zwischen Urbanität und Regionalität. (Demokratische) Ermächtigung kleiner Hochschulstandorte durch Verbundarbeit
die hochschullehre 23/2026
Der Beitrag untersucht ein hochschuldidaktisches Verbundprojekt zur Qualifizierung Lehrender im Bereich digital angereicherter Lehre. Ein Fokusgruppeninterview mit acht Projektmitarbeitenden aus verschiedenen Hochschulen und der Koordination liefert Einblicke in unterschiedliche Perspektiven. Als zentrale Einflussfaktoren hochschulspezifischer Herausforderungen zeigen sich Hochschulgröße und geografische Lage. Die Analyse verdeutlicht, dass Verbundarbeit bei deren Bewältigung unterstützen kann - vorausgesetzt, es bestehen gemeinsame Ziele, ausreichend Freiräume und demokratische Strukturen im Projekt und in den Hochschulen.
Isabel Berger. Technische Universität Dresden, Zentrum für interdisziplinäres Lernen und Lehren, Dresden, Deutschland; Orcid-ID: 0000-0003-2298-3274; E-Mail: isabel.berger@tu-dresden.de
Mariane Liebold. Hochschuldidaktik Sachsen, Leipzig, Deutschland; E-Mail: mariane.liebold@hd-sachsen.de
Rebekka Haubold. Universität Leipzig, Zentrum für Lehrer:innenbildung und Schulforschung, Leipzig, Deutschland; E-Mail: rebekka.haubold@uni-leipzig.de
Mariane Liebold. Hochschuldidaktik Sachsen, Leipzig, Deutschland; E-Mail: mariane.liebold@hd-sachsen.de
Rebekka Haubold. Universität Leipzig, Zentrum für Lehrer:innenbildung und Schulforschung, Leipzig, Deutschland; E-Mail: rebekka.haubold@uni-leipzig.de
weitere Infos
Berger, I., Liebold, M. & Haubold, R. (2026). Hochschuldidaktik zwischen Urbanität und Regionalität. (Demokratische) Ermächtigung kleiner Hochschulstandorte durch Verbundarbeit. die hochschullehre, Jahrgang 12/2026. DOI: 10.3278/HSL2623W