Gestaltungsprinzipien individueller Beruflichkeit am Beispiel von Crowdworker:innen
Theoretische Ansätze und empirische Ergebnisse zum Zusammenhang von Arbeit, Beruf und Subjektivierung
Die Studie untersucht, wie Crowdworker:innen in Plattformarbeit individuelle Beruflichkeit entwickeln und wie Arbeitserfahrungen Subjektivierung prägen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Gestaltungsprinzipien Lern- und Entwicklungspotenziale in Crowdwork unterstützen.
Aus berufs- und wirtschaftspädagogischer sowie arbeitssoziologischer Perspektive verbindet die Publikation theoretische Ansätze zu Arbeit, Beruf und Subjektivierung mit empirischen Ergebnissen aus Untersuchungen von Crowdwork-Plattformen in Deutschland. Die Ergebnisse werden im Kontext des Forschungsprojekts CKoBeLeP (2021-2024) eingeordnet und auf Implikationen für lernförderliche Plattformgestaltung bezogen.
Geeignet für Studierende und Forschende der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Arbeitssoziologie und Digitalisierungsforschung sowie für Akteur:innen in Arbeitsgestaltung, Weiterbildung und Plattformregulierung.
Aus berufs- und wirtschaftspädagogischer sowie arbeitssoziologischer Perspektive verbindet die Publikation theoretische Ansätze zu Arbeit, Beruf und Subjektivierung mit empirischen Ergebnissen aus Untersuchungen von Crowdwork-Plattformen in Deutschland. Die Ergebnisse werden im Kontext des Forschungsprojekts CKoBeLeP (2021-2024) eingeordnet und auf Implikationen für lernförderliche Plattformgestaltung bezogen.
Geeignet für Studierende und Forschende der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Arbeitssoziologie und Digitalisierungsforschung sowie für Akteur:innen in Arbeitsgestaltung, Weiterbildung und Plattformregulierung.
Vorwort
1 Einleitung
1.1 Wissenschaftliche Verortung und Forschungsfrage
1.2 Thematische Hinführung
1.3 Forschungsstand
1.4 Methodisches Vorgehen
1.5 Aufbau der Arbeit
2 Die Arbeitsorganisationsform Crowdwork
2.1 Von Crowdsourcing zu Crowdwork - eine Bestimmung des Forschungsfeldes
2.2 Verbreitung des Phänomens
2.3 Soziodemografische Verortung
2.4 Entgrenzte Form der Arbeitsorganisation
2.5 Crowdwork im Erwerbsverlauf
2.6 Spezifik von Crowdwork im Bereich der Texterstellung
3 Das theoretische Konzept - die individuelle Beruflichkeit
3.1 Von Beruf zu Beruflichkeit - eine historische (Teil-)Rekonstruktion des Diskurses
3.2 Arbeitsverständnis individueller Beruflichkeit
3.3 Gestaltung der Beruflichkeit
3.4 Folgerungen für diese Arbeit
3.5 Erkenntnisinteresse
3.6 Relevante Anknüpfungspunkte für die Empirie
4 Empirisches Untersuchungsdesign
4.1 Qualitatives Forschungsdesign
4.2 Das Sample - Zugang, Auswahl und Beschreibung
4.3 Erhebungsverfahren - das problemzentrierte Interview
4.4 Interviewdurchführung
4.5 Auswertungsmethode
4.6 Berücksichtigung ethischer sowie datenschutzbezogener Fragen
5 Fallanalysen
5.1 Fallanalyse Hendrik
5.2 Fallanalyse Hanelore
5.3 Fallanalyse Leona
5.4 Fallanalyse Feline
5.5 Fallanalyse Marlies
5.6 Fallanalyse Edda
5.7 Fallanalyse Lasse
5.8 Fallanalyse Merle
5.9 Fallanalyse Nils
5.10 Fallanalyse Helene
5.11 Fallanalyse Martha
5.12 Fallanalyse Felix
6 Fallübergreifende Diskussion hinsichtlich der Gestaltungsprinzipien individueller Beruflichkeit
6.1 Gestaltungsprinzipien - zentrale Erkenntnisse
6.2 Bedeutung der Crowdwork - zentrale Erkenntnisse
6.3 Theoretische Reflexion der empirischen Ergebnisse und Ausblick
7 Schlussbetrachtung
1 Einleitung
1.1 Wissenschaftliche Verortung und Forschungsfrage
1.2 Thematische Hinführung
1.3 Forschungsstand
1.4 Methodisches Vorgehen
1.5 Aufbau der Arbeit
2 Die Arbeitsorganisationsform Crowdwork
2.1 Von Crowdsourcing zu Crowdwork - eine Bestimmung des Forschungsfeldes
2.2 Verbreitung des Phänomens
2.3 Soziodemografische Verortung
2.4 Entgrenzte Form der Arbeitsorganisation
2.5 Crowdwork im Erwerbsverlauf
2.6 Spezifik von Crowdwork im Bereich der Texterstellung
3 Das theoretische Konzept - die individuelle Beruflichkeit
3.1 Von Beruf zu Beruflichkeit - eine historische (Teil-)Rekonstruktion des Diskurses
3.2 Arbeitsverständnis individueller Beruflichkeit
3.3 Gestaltung der Beruflichkeit
3.4 Folgerungen für diese Arbeit
3.5 Erkenntnisinteresse
3.6 Relevante Anknüpfungspunkte für die Empirie
4 Empirisches Untersuchungsdesign
4.1 Qualitatives Forschungsdesign
4.2 Das Sample - Zugang, Auswahl und Beschreibung
4.3 Erhebungsverfahren - das problemzentrierte Interview
4.4 Interviewdurchführung
4.5 Auswertungsmethode
4.6 Berücksichtigung ethischer sowie datenschutzbezogener Fragen
5 Fallanalysen
5.1 Fallanalyse Hendrik
5.2 Fallanalyse Hanelore
5.3 Fallanalyse Leona
5.4 Fallanalyse Feline
5.5 Fallanalyse Marlies
5.6 Fallanalyse Edda
5.7 Fallanalyse Lasse
5.8 Fallanalyse Merle
5.9 Fallanalyse Nils
5.10 Fallanalyse Helene
5.11 Fallanalyse Martha
5.12 Fallanalyse Felix
6 Fallübergreifende Diskussion hinsichtlich der Gestaltungsprinzipien individueller Beruflichkeit
6.1 Gestaltungsprinzipien - zentrale Erkenntnisse
6.2 Bedeutung der Crowdwork - zentrale Erkenntnisse
6.3 Theoretische Reflexion der empirischen Ergebnisse und Ausblick
7 Schlussbetrachtung
Dr. Inga Külpmann hat an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Bildungs- und Erziehungswissenschaften studiert. Hauptberuflich ist sie Offizier bei der Bundeswehr und forscht nebenbei zu neuen Formen der Erwerbsarbeit sowie zur Entwicklung individueller Beruflichkeit.
weitere Infos
Külpmann, Inga (2026). Gestaltungsprinzipien individueller Beruflichkeit am Beispiel von Crowdworker:innen: Theoretische Ansätze und empirische Ergebnisse zum Zusammenhang von Arbeit, Beruf und Subjektivierung (1 Aufl.). Bielefeld: wbv Publikation. https://doi.org/10.3278/9783763979080