Emotional Design in technologiegestützten Aufgaben der kaufmännischen Berufsbildung
Die digitalisierungsbedingte Transformation der Arbeitswelt stellt die kaufmännische Berufsbildung vor die Aufgabe, Lern- und Leistungsaufgaben so zu gestalten, dass sie neben fachlichen auch kommunikativen, problemlösenden und digitalen Kompetenzen fördern. Technologiegestützte Aufgaben sollen realitätsnahe berufstypische Problemsituationen abbilden und die Urteils- und Entscheidungsfähigkeit der Auszubildenden unterstützen. Bislang ist jedoch unzureichend erforscht, welche Rolle das emotionale Erleben bei der Bearbeitung komplexer Aufgaben spielt und wie es durch Gestaltungsmerkmale beeinflusst werden kann.
Die Dissertation von Frau Meiners verknüpft psychologische Grundlagen emotionalen Erlebens mit didaktischen Prinzipien technologiegestützter Aufgaben. Empirisch wird ein methodenintegratives Design umgesetzt: eine qualitative Laut-Denken-Studie (N=24) und eine quantitative prozessorientierte Untersuchung (N=394). Analysiert werden Emotionen, Einflussfaktoren und Zusammenhänge mit Performanz. Die Ergebnisse zeigen, dass Emotional Design negative Emotionen abfedern und positive fördern kann, wobei Effekte von individuellen und situativen Faktoren abhängen. Damit leistet die Arbeit einen Beitrag zur Weiterentwicklung adaptiver Gestaltungsstrategien für technologiegestützte Aufgaben in der kaufmännischen Berufsbildung.
Die Dissertation von Frau Meiners verknüpft psychologische Grundlagen emotionalen Erlebens mit didaktischen Prinzipien technologiegestützter Aufgaben. Empirisch wird ein methodenintegratives Design umgesetzt: eine qualitative Laut-Denken-Studie (N=24) und eine quantitative prozessorientierte Untersuchung (N=394). Analysiert werden Emotionen, Einflussfaktoren und Zusammenhänge mit Performanz. Die Ergebnisse zeigen, dass Emotional Design negative Emotionen abfedern und positive fördern kann, wobei Effekte von individuellen und situativen Faktoren abhängen. Damit leistet die Arbeit einen Beitrag zur Weiterentwicklung adaptiver Gestaltungsstrategien für technologiegestützte Aufgaben in der kaufmännischen Berufsbildung.
1 Einleitung
2 Konzeptualisierung des Emotionsbegriffs
3 Bedingungsgefüge emotionalen Erlebens in Lern- und Leistungskontexten
4 Bedeutsamkeit emotionaler Prozesse in der kognitiven Informationsverarbeitung in technologiegestützten Lern- und Leistungskontexten
5 Konzeptuelle Merkmale zur Gestaltung technologiegestützter Aufgaben für die kaufmännische Berufsausbildung
6 Anlage der Studien
7 Qualitative Laut-Denken-Studie mit retrospektivem Interview
8 Quantitative Prozessdatenerhebung
9 Diskussion der Ergebnisse und Schlussbetrachtung
Das ausführliche Inhaltsverzeichnis kann kostenlos unter www.wbv.de/isbn/9783763979523 eingesehen werden.
2 Konzeptualisierung des Emotionsbegriffs
3 Bedingungsgefüge emotionalen Erlebens in Lern- und Leistungskontexten
4 Bedeutsamkeit emotionaler Prozesse in der kognitiven Informationsverarbeitung in technologiegestützten Lern- und Leistungskontexten
5 Konzeptuelle Merkmale zur Gestaltung technologiegestützter Aufgaben für die kaufmännische Berufsausbildung
6 Anlage der Studien
7 Qualitative Laut-Denken-Studie mit retrospektivem Interview
8 Quantitative Prozessdatenerhebung
9 Diskussion der Ergebnisse und Schlussbetrachtung
Das ausführliche Inhaltsverzeichnis kann kostenlos unter www.wbv.de/isbn/9783763979523 eingesehen werden.
Dr.in Hanna Meiners ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung der Georg-August-Universität Göttingen tätig, u. a. im Forschungsprojekt "TeKoP" im Rahmen der ASCOT+-Initiative.
weitere Infos
Meiners, Hanna (2026). Emotional Design in technologiegestützten Aufgaben der kaufmännischen Berufsbildung (1. Aufl.). Bielefeld: wbv Publikation. https://doi.org/10.3278/9783763979523