Bewegungsimprovisation als gruppendynamische Disziplin und Kunstform
Methode, Wirkung und gesellschaftliche Bedeutung
Bewegungsimprovisation wird in pädagogisch-künstlerischen und therapeutischen Kontexten eingesetzt. Sie als eigenständigen Fachbereich zu legitimieren, steht noch aus. Dieses Buch zeigt, welches Potenzial Bewegungsimprovisation für Gruppenprozesse, Selbsterfahrung und kreative Ausdruckskraft birgt.
Der erste Teil des Buches führt in Begriffe und Methodik ein. Der zweite Teil beleuchtet die Wirkung bewegter Improvisation in sozialen, pädagogischen und künstlerischen Zusammenhängen, immer mit Blick auf Praxisnähe und Übertragbarkeit. Anwendungsperspektiven im Bildungssystem und der Gesundheitsprävention zeigen die gesellschaftliche Relevanz abschließend auf.
Die Autorin dokumentiert die Ergebnisse eines zweijährigen Forschungsprojekts. Ihre Auswertung von Interviews (Alter der Teilnehmenden 9−67), Beobachtungen und Reflexionen verdeutlicht: Bewegungsimprovisation fördert Kreativität, Selbstwirksamkeit, Kommunikation, Teilhabe und die Entfaltung individueller wie kollektiver Ressourcen.
Der erste Teil des Buches führt in Begriffe und Methodik ein. Der zweite Teil beleuchtet die Wirkung bewegter Improvisation in sozialen, pädagogischen und künstlerischen Zusammenhängen, immer mit Blick auf Praxisnähe und Übertragbarkeit. Anwendungsperspektiven im Bildungssystem und der Gesundheitsprävention zeigen die gesellschaftliche Relevanz abschließend auf.
Die Autorin dokumentiert die Ergebnisse eines zweijährigen Forschungsprojekts. Ihre Auswertung von Interviews (Alter der Teilnehmenden 9−67), Beobachtungen und Reflexionen verdeutlicht: Bewegungsimprovisation fördert Kreativität, Selbstwirksamkeit, Kommunikation, Teilhabe und die Entfaltung individueller wie kollektiver Ressourcen.
Einführung in die Grundbegriffe
1 Improvisation
2 Die Herausforderung, Improvisation im künstlerischen Bildungsbereich zu definieren
3 Welche Bedeutung hat die Bewegung grundsätzlich für die menschliche Entwicklung?
4 Bewegung und Improvisation als Partner
5 Bewegungsimprovisation oder Tanzimprovisation? Eine Begriffsbestimmung
Teil I
1 Methodik und Improvisation - ein Widerspruch?
2 Bewegungsimprovisation - methodischer Aufbau und Darstellung der wesentlichen Kriterien
2.1 Grundsätzliche Überlegungen im Vorfeld des Ungewissen
2.2 Der Einstieg
2.3 Die »Mitspieler« oder: Woraus nähren sich bewegte Improvisationsprozesse?
2.4 Die schrittweise Entwicklung von bewegten Improvisationsprozessen bis hin zum Improvisationszirkel
2.5 Es läuft rund! Glücksgefühl und Lebensfreude - was zeichnet die gelungene Improvisation aus?
2.6 Grundlegende improvisatorische Prinzipien - das »Handwerkszeug«
Teil II
1 Einleitung
2 Bewegungsimprovisation
als nonverbale Kommunikationsform
3 Die Wirkung der Bewegungsimprovisation in gruppendynamischen Prozessen
4 Die Wirkung der Bewegungsimprovisation auf das eigene Ich
5 Ihre Wirkung als unkonventionelles, originäres und soziales Forschungslabor
Teil III
1 Ein Plädoyer für den Einsatz von Bewegungsimprovisation in Schule, Ausbildung, Studium und Teambuilding
2 Bewegungsimprovisation als präventive Gesundheitsvorsorge
3 Der Gewinn
4 Bewegungsimprovisation als Entfaltungskunst?
1 Improvisation
2 Die Herausforderung, Improvisation im künstlerischen Bildungsbereich zu definieren
3 Welche Bedeutung hat die Bewegung grundsätzlich für die menschliche Entwicklung?
4 Bewegung und Improvisation als Partner
5 Bewegungsimprovisation oder Tanzimprovisation? Eine Begriffsbestimmung
Teil I
1 Methodik und Improvisation - ein Widerspruch?
2 Bewegungsimprovisation - methodischer Aufbau und Darstellung der wesentlichen Kriterien
2.1 Grundsätzliche Überlegungen im Vorfeld des Ungewissen
2.2 Der Einstieg
2.3 Die »Mitspieler« oder: Woraus nähren sich bewegte Improvisationsprozesse?
2.4 Die schrittweise Entwicklung von bewegten Improvisationsprozessen bis hin zum Improvisationszirkel
2.5 Es läuft rund! Glücksgefühl und Lebensfreude - was zeichnet die gelungene Improvisation aus?
2.6 Grundlegende improvisatorische Prinzipien - das »Handwerkszeug«
Teil II
1 Einleitung
2 Bewegungsimprovisation
als nonverbale Kommunikationsform
3 Die Wirkung der Bewegungsimprovisation in gruppendynamischen Prozessen
4 Die Wirkung der Bewegungsimprovisation auf das eigene Ich
5 Ihre Wirkung als unkonventionelles, originäres und soziales Forschungslabor
Teil III
1 Ein Plädoyer für den Einsatz von Bewegungsimprovisation in Schule, Ausbildung, Studium und Teambuilding
2 Bewegungsimprovisation als präventive Gesundheitsvorsorge
3 Der Gewinn
4 Bewegungsimprovisation als Entfaltungskunst?
weitere Infos
Pfeiffer, Ulrike (2026). Bewegungsimprovisation als gruppendynamische Disziplin und Kunstform: Methode, Wirkung und gesellschaftliche Bedeutung. Bielefeld: wbv Publikation.