Eusl-Verlag bei wbv

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Im Rahmen der Kooperation Eusl-Verlag bei wbv erscheinen ab 2022 alle Novitäten des Eusl-Verlags als Imprint im Programm von wbv Publikation, als Print-Version und als E-Book.

Außerdem sind zahlreiche Publikationen der Eusl-Backlist als E-Book über wbv Publikation erhältlich. Ältere Printexemplare können weiterhin beim Eusl-Verlag bestellt werden.

Zeitschrift berufsbildung

Ab 2022 erscheint die Zeitschrift berufsbildung bei wbv Publikation. wbv Publikation übernimmt die Betreuung der Abonnentinnen und Abonnenten sowie die Herstellung, das Marketing und den Vertrieb der Zeitschrift.

Wichtige Neuerung: Neben der gedruckten Ausgabe wird die Zeitschrift zukünftig als E-Paper erscheinen und als Campuslizenz über die utb elibrary vertrieben. Alle Abonnentinnen und Abonnenten erhalten zusätzlich zu ihrem Print-Abo einen kostenfreien Zugang zur elektronischen Fassung der Zeitschrift. Dies gilt rückwirkend für die Jahrgänge 2019, 2020 sowie 2021.

Zeitschrift berufsbildung

Zuletzt erschienen

ARTIKELDETAILS

Simone Voglmann, Franziska Schwabl, Karin Meier, Desiree Daniel, Peter F. E. Sloane

Selbstreguliertes Lernen? Können die das überhaupt ?

Gestaltung von Lernprozessen in berufsvorbereitend en Bildungsgängen

2020, 150 Seiten

Band-Nr.: 71

Reihe: Wirtschaftspädagogisches Forum

Artikelnummer: 6004871w

E-Book (PDF):
ISBN: 9783763967254
DOI: 10.3278/6004871w

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Beschreibung

Seit Langem wird in der erziehungswissenschaftlichen Literatur proklamiert: Es ist wichtig, dass Schüler*innen selbstreguliert lernen können. Selbstregulationsfähigkeiten gelten als wichtige Vorausetzung, um Lernprozesse eigenständig zu durchlaufen - was u. a. in Zeiten von Schulschließungen und digitalem Unterricht, wenn Lehrkräfte nur bedingt Unterstützung bieten können, erforderlich ist.

Allerdings ist selbstreguliertes Lernen kein Selbstläufer. Gerade Schüler*innen, die es nicht gewohnt sind, sich eigenständig mit Lernmaterial auseinanderzusetzen und (deswegen) in ihrem bisherigen Bildungsverlauf schlechte Lernerfahrungen gesammelt haben, tun sich oft schwer damit. Sie können sich z. B. nicht dazu motivieren, mit einer Aufgabenbearbeitung anzufangen, oder scheitern daran, sich geeignete Formen der Unterstützung zu suchen. Ihnen fehlt es an Lernstrategien, die aber durch geeignete Fördermaßnahmen vermittelt werden können, wenn diese auf die Voraussetzungen und Bedürfnisse der Schüler*innen abgestimmt sind. Die Gestaltung von Lernkonzepten, die sich hierzu eignen, ist keine leichte Aufgabe!

Im Rahmen des Projekts NeGeL (Neugestaltung von Lernprozessen) haben sich drei Berufskollegs genau dieser Herausforderung gestellt. Sie entwickelten neue Lernkonzepte für die Zielgruppe der Lernenden berufsvorbereitender Bildungsgänge, die oft Lernschwierigkeiten und Probleme im selbständigen Arbeiten aufweisen. Für die beteiligten Akteure stellte sich insofern nicht die Frage, ob diese Schüler*innen überhaupt selbstreguliert lernen können, sondern, wie sie sich durch geeignete Unterstützung dazu befähigen lassen. Der vorliegende Bericht zeichnet den Entwicklungsprozess der drei Schulen bei der Gestaltung und Umsetzung von Konzepten zur Förderung des selbstregulierten Lernens nach und geht dabei auch auf Chancen und Herausforderungen ein.

Damit richtet sich das Buch an didaktische Gestalter aus der (Berufs-)Bildungspraxis, die sich mit der Entwicklung von Förderkonzepten für die Zielgruppe der Lernenden berufsvorbereitender Bildungsgänge oder der Konzeption von Unterricht zur Förderung selbstregulierten Lernens auseinandersetzen.


Zitiervorschlag

Sloane, P./Daniel, D./Meier, K. u.a.: Selbstreguliertes Lernen? Können die das überhaupt? Gestaltung von Lernprozessen in berufsvorbereitenden Bildungsgängen. Bielefeld 2020. DOI: 10.3278/6004871w

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