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ARTIKELDETAILS

Katrin Girgensohn

Von der Innovation zur Institution

Institutionalisierungsarbeit an Hochschulen am Beispiel der Leitung von Schreibzentren

2017, 329 Seiten

Artikelnummer: 6004629

Buch:
ISBN: 978-3-7639-5916-7
E-Book (PDF):
DOI: 10.3278/6004629w

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Beschreibung

  • Veränderungskultur an Hochschulen

  • Blaupause USA

  • Qualitative Analyse


Die Autorin fragt nach den institutionellen und personellen Bedingungen, unter denen akademische Schreibzentren langfristig etabliert werden können. Beispielhaft analysiert sie die Situation an den Hochschulen in den USA, wo es ähnliche Probleme gibt wie in Deutschland: fehlende Akzeptanz, mangelnde finanzielle Ausstattung und unklare Erwartungen. Als empirische Grundlage dienen Experteninterviews mit Leitenden von Schreibzentren.

Untersuchungsschwerpunkt ist die Institutionalisierungsarbeit auf Leitungsebene, die gleichermaßen von absichtlichen und zufälligen Handlungen, Erfolgen und Misserfolgen geprägt wird. Im Ergebnis entsteht ein Modell zur Institutionalisierungsarbeit von Schreibzentrumsleitenden sowie Handlungsempfehlungen, die übertragbar sind auf die Etablierung von Schreibzentren und anderen innovativen Einrichtungen an deutschen Hochschulen.


Zitiervorschlag

Girgensohn, K.: Von der Innovation zur Institution. Institutionalisierungsarbeit an Hochschulen am Beispiel der Leitung von Schreibzentren. Bielefeld 2017. ISBN: 978-3-7639-5916-7

Autor:in/Herausgeber:in

Dr.in Katrin Girgensohn leitet das Zentrum für Schlüsselkompetenzen und Forschendes Lernen an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Sie habilitierte in der Hochschulforschung mit dem Schwerpunkt hochschulbezogene Lehr- und Lernforschung.

Hermann-Schmidt-Preis 2018

Nachwuchssicherung und Karriereförderung durch berufliche Bildung

Mit dem zum 22. Mal ausgeschriebenen Hermann-Schmidt-Preis des Vereins „Innovative Berufsbildung e.V.“ sollen im Jahr 2018 daher gezielt Projekte und Initiativen prämiert werden, die innovative, beispielhafte und bewährte Konzepte und Modelle zur Nachwuchssicherung und Karriereförderung durch die duale Berufsbildung entwickelt und erfolgreich umgesetzt haben.

Folgende Bereiche sind dabei von besonderem Interesse:

  • Netzwerke für Ausbildungskarrieren,
  • Integration von Seiteneinsteigern,
  • Betriebliche Karrieremodelle,
  • Integration von Aus- und Weiterbildung, z. B. Berufslaufbahnkonzepte.

Duale Studiengänge sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Antragsberechtigt sind Betriebe, berufliche Schulen und berufliche Bildungseinrichtungen in Kooperation mit Betrieben und/oder beruflichen Schulen.

Der Hermann-Schmidt-Preis 2018 wird durch eine unabhängige Fachjury vergeben. Er ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro dotiert. Darüber hinaus kann die Jury bis zu drei weitere Wettbewerbsbeiträge mit einem Sonderpreis auszeichnen, der jeweils mit 1.000 Euro dotiert ist.

Die Preisverleihung findet öffentlichkeitswirksam im Zusammenhang mit dem BIBB-Kongress im Juni 2018 in Berlin statt.

Der Verein „Innovative Berufsbildung e.V.“ lädt hiermit zur Teilnahme am Wettbewerb ein.

Bewerbungsunterlagen

Erklärung