Philosophie

ARTIKELDETAILS

Juliane Noack Napoles

Erik H. Eriksons Identitätstheorie

2005, 252 Seiten

Band-Nr.: 6

Reihe: Pädagogik: Perspektiven und Theorien

Artikelnummer: 6006070w

Buch:
ISBN: 9783763968503
E-Book (PDF):
ISBN: 9783763961382
DOI: 10.3278/6006070w

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Beschreibung

Identität als inflationärer Begriff wird in einer nahezu unüberschaubaren Vielfalt von Zusammenhängen, Bedeutungen und Fachdisziplinen verwendet. Um sich die Bedeutung und die theoretischen Wurzeln solch vielschichtiger Begriffe zu vergegenwärtigen, ist das Studium der Klassiker der entsprechenden Gebiete unabdingbar. Als Klassiker der Identitätstheorie aus einer sozialpsychologischen Perspektive kann Erik H. Erikson (1902-1994) gelten. Die vorliegende Arbeit stellt eine Rekonstruktion der Theorie von Erikson dar. Zum einen, indem die Konzepte und Begriffe aus seinem Werk herausgearbeitet und zu einer kohärenten Darstellung integriert werden, und zum anderen, indem seine Theorie der Identität in den Gesamtumfang des Erikson'schen Werkes eingebettet wird. Dazu werden die Werke neu und systematisch gelesen und die ursprünglichen Forschungsfragen und die Antworten darauf detailgenau rekonstruiert.


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Autor:in/Herausgeber:in

Juliane Noack Napoles (1978) ist Professorin für Erziehungswissenschaft in der Sozialen Arbeit an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU). Studium der Sozialpädagogik und Pädagogik in Siegen und der Ökonomie in Växjö/Schweden, 2005 Promotion, 2005-2008 Postdok Aufenthalt in Belo Horizonte/Brasilien, 2008-2020 Lecturer und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln.