Kulturwissenschaft

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Anette Horn

'Denken heißt nicht vertauben'

Aufsätze zur neueren deutschen Literatur

2011, 208 Seiten

Band-Nr.: 21

Reihe: Beiträge zur Kulturwissenschaft

Artikelnummer: 6006112

Buch:
ISBN: 978-3-89896-419-7
E-Book (PDF):
ISBN: 978-3-89896-702-0
DOI: 10.3278/6006112w

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Beschreibung

Diese Sammlung von Essays untersucht eine Reihe von anti-kanonischen Texten: Lenzens christlich geprägtes Verständnis der Sinnlichkeit und Büchners Auseinandersetzung mit seiner anti-idealistischen Ästhetik in der Erzählung Lenz werden ebenso aufeinander bezogen wie Nietzsches Argumente gegen den Populismus und seine Auffassungen von Krankheit und Gesundheit auf Musils Darstellung der Immoralität als Gedankenexperiment im Törleß. Dem fügen sich zwei Untersuchungen über Canettis Masse und Macht an.Vier weitere Essays zur zeitgenössischen Literatur (Anna Seghers, Jürgen Fuchs, Monika Maron und Verena Stefan) beschließen den Band.


Autor:in/Herausgeber:in

Anette Horn ist Professorin der Germanistik an der University of the Witwatersrand. Publikationen zu Jean Paul, Heinrich von Kleist, Rilkes Lyrik, dem Weltbürgertum des 18. Jahrhunderts, zu Nietzsches Begriff der décadence sowie Anna Seghers und der neueren deutschen Literatur. Herausgeberin der Acta Germanica (2002-2009).