Kulturelle Bildung

ARTIKELDETAILS

Stefanie Marr, Lars Schlabach, Katja Hoffmann (Hg.)

Was geht? Was bleibt?

2018, 328 Seiten

Band-Nr.: 18

Reihe: Kunst und Bildung

Artikelnummer: 6006285

Buch:
ISBN: 978-3-89896-698-6

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Beschreibung

Die Publikation besteht aus zwei Teilbänden, die gemeinsam die ISBN 978-3-89896-698-6 tragen und zusammen für den Preis von 34,50 Euro erworben werden können.

 

Was geht? Was bleibt? Was ist »längst nicht mehr relevant«, was »immer noch diskussionswürdig«? Diesen und weiteren Fragen stellten sich KunstpädagogInnen im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität Siegen im Wintersemester 2016/2017. Die nun vorliegende Publikation versammelt die Beiträge in zwei Bänden.

 

Band 1 (hg. v. Stefanie Marr, Magdalena Eckes, Katja Hoffmann): Was geht, was bleibt? Kunstpädagogische Debatten: Retrospektiven und Gegenwartsanalysen

Im ersten Band geht der Blick zurück auf wegweisende Lektüren, Begebenheiten, Erfahrungen. Der Blick nach vorne fokussiert mögliche Wege einer aktuellen künstlerischen Bildung. Fragen der Differenzbildung werden ebenso verhandelt wie Praktiken und Gegenstandsbereiche des Kunstunterrichts. Wer spricht über was und aus welcher Position zu wem? Die Vielgestaltigkeit und Reichhaltigkeit der vertretenen kunstpädagogischen Fachkonzeptionen lässt sich in den Beiträgen erleben.

 

Band 2 (Stefanie Marr): Was geht, was bleibt? Erinnern für die Gegenwart: Bedeutende Objekte und persönliche Besitzstücke einer kunstpädagogischen Biografie

Im zweiten Band reflektiert Stefanie Marr ihre eigene Geschichte: Ausgehend von zahlreichen Bildern, die sie als Kind und Jugendliche angefertigt hat, untersucht sie, welche der damals vorherrschenden Themen das Spiel noch heute bewegen. Welche Ansätze haben ihre Entwicklung als künstlerisch denkender Mensch gefördert, welche haben sie gehemmt? Mit zeitlichem Abstand und kunstpädagogischer Expertise erkennt sie, was geblieben ist, und begründet, was gehen sollte. Mit ihren Ausführungen werden die LeserInnen angeregt, auch ihre eigene kunstpädagogische Sozialisation zu hinterfragen, Verbindungen zu ziehen, Leerstellen zu füllen und sich dadurch als KunstvermittlerInnen selbst zu begegnen.