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ARTIKELDETAILS

Kirsten Winderlich (Hg.)

grund_schule kunst bildung

band sieben: lernen

2019, 200 Seiten

Reihe: grund_schule kunst bildung

Artikelnummer: 6006382

Buch:
ISBN: 978-3-7455-1086-7

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Beschreibung

Wie lernen Kinder, wenn sie den Künsten begegnen? Was können sie lernen, wenn sie künstlerisch tätig werden? Und was lernen die Erwachsenen, wenn sie entsprechende Gelegenheiten gestalten und an den initiierten ästhetischen und künstlerischen Bildungsprozessen teilhaben? Und vor allen Dingen: Wie können sie sich für eine derart anspruchsvolle Lehrtätigkeit qualifizieren? Welche Rolle spielen diesbezüglich leib-sinnliche Handlungen? Und welche Bedeutung haben dabei Körper, Raum und Material? Die grund_schule der künste der UdK Berlin stellt sich diesen Fragen seit nunmehr sieben Jahren und versteht sich in diesem Sinne als ein Bildungsraum an der Schnittstelle von Hochschule, Schule und Kulturinstitution, in dem alle beteiligten Akteur*innen eine entsprechende forschende Haltung entwickeln. Der siebente Band der Reihe »grund_schule kunst bildung« widmet sich entsprechend dem Lernbegriff aus der Perspektive ästhetischer Bildungskritik.

Mit Beiträgen von Elisa Bauer, Mirijam Contzen, Fiona Eggert, Olafur Eliasson, Carmen Fischer, Turit Fröbe, Lilian Kolarczyk, Katja Kollowa, Ute Pinkert, Janna Rakowski, Merle Richter, Conrad Rodenberg, Annika Vogt, Kirsten Winderlich und Almut Wolfart.


Autor:in/Herausgeber:in

Prof. Dr. phil. Kirsten Winderlich leitet seit 2012 an der UdK Berlin die grund_schule der künste, die sie als raumbezogenes Lehr- und Forschungsmodell an der Schnittstelle von Hochschule, Schule und Kulturinstitution für das künstlerische Grundschullehramtsstudium entwickelte. Kirsten Winderlichs Forschungsschwerpunkt ist die Ästhetische Bildung. Entsprechend bewegen sich ihre wissenschaftlichen Arbeiten zwischen Kind und Kunst, gehen von Fragestellungen zur Kinderzeichnung wie auch zur Rezeption Zeitgenössischer Bilderbücher aus, diskutieren und entwickeln Modelle von Bildung, Raum und Kunst und zielen auf eine Bildungskritik aus ästhetischer Perspektive.