OAdineOpen Access disziplinorientiert und nachhaltig ermöglichen

Die Finanzierung von Open-Access-Publikationen

  • braucht eine Disziplinorientierung, weil nur hierdurch langfristig eine Verbindlichkeit und die Beteiligung der Community gegeben sind.
  • über Dritte steigt signifikant, wenn die finanzielle Beteiligung der Autor:innen entfällt.

Für die flächendeckende Transformation hin zu Open-Access-Publikationen in den Geistes- und Sozialwissenschaften braucht es eine Finanzierung, die sich nicht am Standort der Universität, sondern an den Autor:innen und Herausgebenden in ihren jeweiligen Disziplinen und deren spezifischen Publikationsbedarfen orientiert.

Über das BMBF-geförderte Projekt Open Access disziplinorientiert und nachhaltig ermöglichen (OAdine) möchte wbv Publikation langfristig die Infrastruktur für eine dauerhafte community-basierte Finanzierung von Open-Access-Publikationen schaffen, bei der die Autorenbeiträge künftig entfallen.

Das Projekt OAdine stellt sich vor ...

Joachim Höper

 "Wir freuen uns sehr, dass wir mit Unterstützung des BMBF unser langjähriges Engagement für mehr Disziplinorientierung in der Open-Access-Finanzierung weiter in der Community etablieren können. Nach unseren Erfahrungen mit dem Finanzierungsmodell für die wbv OpenLibrary ist das der nächste Schritt zu einem offenen, wissenschafts- und bibliotheksfreundlichen Publizieren in den Geistes- und Sozialwissenschaften."

Joachim Höper, Geschäftsleitung wbv Publikation

Neu im Open Access

ARTIKELDETAILS

Tobias Schmohl (Hg.)

Situiertes Lernen im Studium

Didaktische Konzepte und Fallbeispiele einer erfahrungsbasierten Hochschullehre

2021, 284 Seiten

Band-Nr.: 5

Reihe: TeachingXchange

Artikelnummer: 6004731w

Creative Commons Lizenzvertrag
Situiertes Lernen im Studium von Schmohl, Tobias (Hg.) steht unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
Buch:
ISBN: 978-3-7639-6052-1
E-Book (PDF):
ISBN: 978-3-7639-6624-0
DOI: 10.3278/6004731w

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Beschreibung

  • Paradigmenwechsel in der Hochschullehre

  • Theorie und Praxis des Erfahrungslernens


Situiertes Lernen ist das zentrale didaktische Prinzip, um Hochschulstudierende für die Berufstätigkeit zu qualifizieren. In dem Sammelband wird das Konzept des Erfahrungslernens theoretisch eingeordnet und anhand von Praxisbeispielen vorgestellt.

 

In der Hochschullehre vollzieht sich seit einigen Jahren eine paradigmatische Wende zum Erfahrungslernen ("experiential turn"), die durch digitale Lernformen noch beschleunigt wird. Das didaktische Prinzip des projektbezogenen Studierens, in dem eigene Forschung zu Erfahrung wird, funktioniert ebenso im virtuellen Raum. Schwerpunkt des Sammelbandes sind akademische Lehr- und Lernsituationen, die räumliche und institutionelle Grenzen für experimentelle und explorative Studienmöglichkeiten öffnen.

 

Die Beiträge über Theorie und (lehr-)organisatorische Praxis des situierten Lernens richten sich an Hochschullehrende, an Personen aus Bildungspolitik und Studiengangmanagement.


Zitiervorschlag

Schmohl, T. (Hg.): Situiertes Lernen im Studium. Didaktische Konzepte und Fallbeispiele einer erfahrungsbasierten Hochschullehre. Bielefeld 2021. DOI: 10.3278/6004731w

Weitere InfosPressetextWebsite

Autor:in/Herausgeber:in

Prof. Dr. Tobias Schmohl ist Professor für Hochschuldidaktik, Mediendidaktik und Wirtschaftsdidaktik an der TH Ostwestfalen-Lippe. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf Fragen des forschungsorientierten akademischen Lernens.

Gemeinsam für Open Access in Social Sciences und Humanities – Aufruf zur Unterstützung der Enable!-Community   

Die Enable!-Community tritt an, um eine Open-Access-Publikationskultur in den Social Sciences und Humanities (SSH: Sozial- und Geisteswissenschaften) zu entwickeln, die von allen Akteuren getragen wird. In einem Mission-Statement rufen Verlage, Institutionen und Wissenschaftler:innen zur aktiven Unterstützung des Projektes Enable!.

wbv Publikation unterstützt die Initiative seit 2019 und gehört zu den Erstunterzeichnern des Mission Statement vom 25.5.2020.

Mission Statement der Enable!-Community