wbv-Blog

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Auf dem Bild ist eine dunkle Bühne zu sehen, auf der ein elegant gekleideter Redner im hellen Anzug mit Mikrofon in der Hand steht und gestikulierend spricht. Links im Bild steht in großer weißer Schrift das Zitat „My passion is to identify the skills needed to use AI with success …“, eingerahmt von roten Doppelpfeilen. Darunter befindet sich der Hinweis „A wbv blog interview with John Hattie“, außerdem sind am rechten Rand ein Foto-Credit sowie unten rechts das wbv-Logo platziert.

John Hattie on AI and teaching: a wbv-Blog interview

John Hattie´s groundbreaking research has revolutionized the world of education. In our exclusive wbv-blog interview, he talks about teaching with AI – as critically minded as ever.

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Figur balanciert auf einer weißer Linie vor einem roten Hintergrund.

Open Access finanzieren: Förderwege und Modelle für Autor:innen

Open Access erhöht Sichtbarkeit und Reichweite wissenschaftlicher Publikationen, doch die Finanzierung wirft oft Fragen auf. Welche Förderwege und Modelle können Autor:innen heute nutzen, um Open Access planbar umzusetzen?

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Zwischen Unterstützung und Verantwortung: KI im wissenschaftlichen Publizieren

Zwischen Unterstützung und Verantwortung: KI im wissenschaftlichen Publizieren

KI ist längst Teil des wissenschaftlichen Schreiballtags und stellt Fragen nach Transparenz, Verantwortung und Kennzeichnung. Dieser Beitrag bietet Autor:innen, Herausgebenden und Verlagen praxisnahe Orientierung für den Umgang mit KI im wissenschaftlichen Publizieren.

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Neueste Beiträge

Preisträger:innen Josephine-Levy-Rathenau-Preis 2022

Verleihung des Josephine-Levy-Rathenau-Preises 2022

Im Rahmen der diesjährigen Fachtagung des Deutschen Verbands für Bildungs- und Berufsberatung e.V. (dvb) wurde am 15. September 2022 zum zweiten Mal der Nachwuchspreis zur Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung von dvb und wbv Media vergeben. Preisträgerin ist Marlene Wicker, Absolventin der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, die sich in ihrer Masterarbeit mit dem Thema Effekte von Priming auf die berufliche Selbstwirksamkeitserwartung älterer Arbeitsloser beschäftigt hat.

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75 Jahre berufsbildung

Herzlichen Glückwunsch berufsbildung zum Jubiläum!

Die Zeitschrift berufsbildung feiert 2022 ihr 75-jähriges Jubiliäum. wbv Publikation gratuliert ganz herzlich und ist stolz darauf, die erste Ausgabe, die in der Kooperation mit dem Eusl-Verlag erschienen ist, zu veröffentlichen.

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Workshop OAdine: auf einem orangen Hintergrund ist das Open-Access-Signet abgebildet.

Virtueller OAdine-Workshop für Bibliotheken

Am 3. März 2022 fand der erste virtuelle Workshop im BMBF-Projekt OAdine zum Thema Disziplinorientierte Finanzierung von Open Access in der Erwerbung von Bibliotheken statt. Im Mittelpunkt stand der Austausch mit und von Stakeholdern in Bibliotheken.

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Prof. Dr. Lars Windelband

Interview mit Professor Lars Windelband

Prof. Dr. Lars Windelband ist seit März 2022 neuer Mitherausgeber der renommierten wbv-Reihe "Berufsbildung, Arbeit und Innovation" (BAI). Zum Start seiner Herausgeberschaft hat Frauke Heilmann (Programmleitung Berufs- und Wirtschaftspädagogik) mit ihm über die Entwicklung der beruflichen Bildung und seine Rolle als Herausgeber gesprochen.

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Prof. Dr. Klaus Jenewein, Prof.in Dr.in Susan Seeber, Prof.in Dr.in Marianne Friese, Prof. Dr. Georg Spöttl, Hannover, im Januar 2019

Prof. Dr. Dr. h. c. Georg Spöttl

Prof. Dr. Dr. h. c. Georg Spöttl – über 20 Jahre aktiv als Herausgeber der Publikationsreihe Berufsbildung, Arbeit und Innovation (BAI)

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20 Jahre Berufsbildung, Arbeit und Innovation

20 Jahre Berufsbildung, Arbeit und Innovation

Die Reihe Berufsbildung, Arbeit und Innovation (BAI) ist seit vielen Jahren das Herzstück des wbv-Programms Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Grundlage ihrer langen und erfolgreichen Geschichte sind die Publikationsreihen "Forschung, Konferenzen, Studientexte” und "Dissertationen/Habilitationen", die vom ITB-Institut der Universität Bremen ab 2001 bei wbv begründet wurden.

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Titelabbildung des Buches "Leo 2018"

Leo 2018

LEO ändert die Blickrichtung: Die neue Literalitätsstudie zeigt, dass Menschen mit geringer Lese- und Schreibkompetenz mehr Bildung und Mündigkeit brauchen, das geht weit über Lese- und Schreibunterricht hinaus. Prof. Dr. Anke Grotlüschen (Universität Hamburg) ist Mit-Herausgeberin der Studie LEO 2018 – Leben mit geringer Literalität, deren Ergebnisse jetzt komplett veröffentlicht werden. Sie war auch Mitinitiatorin und Herausgeberin der Vorgängerstudie LEO 2010, die mit ihren Ergebnissen zur Literalisierung Erwachsener in Deutschland für Aufsehen sorgte.

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