
Beruf aktuell
Die Berufsinformationszentren (BIZ) der Bundesagentur für Arbeit verteilen ab sofort die neue Ausgabe von „Beruf aktuell“. Aber – was hat wbv Publikation damit zu tun? Im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit verantwortete wbv Publikation den Satz, Druck und Versand von „Beruf aktuell“ an die einzelnen Standorte der Bundesagentur für Arbeit. Zusätzlich wurde eine digitale, barrierefreie Ausgabe erstellt.

Herzlich willkommen KJR Esslingen
Neu im Programm von wbv Publikation sind die Arbeitsmaterialien zur Stärkenarbeit und Berufsorientierung für und mit Jugendlichen von der KJR Esslingen. wbv Publikation übernimmt Marketing, E-Commerce, Lagerung und Distribution der Materialien.

Biografie prägt Kunst – aber wie?
Anette Kuhn begibt sich auf Spurensuche und schildert in ihrem biografischen Essay das Leben des ZERO-Künstlers Otto Piene in den Jahren 1944 bis 1964.
„Utopien haben vorwiegend literarischen Wert. Utopien, die eine reale Basis haben, sind keine Utopien. Meine Utopien haben eine solide Grundlage: Licht und Rauch und 12 Scheinwerfer.“
©Zitat, Otto Piene in ZERO, 1958/61. Ausgabe 1973, S. 147.

Who is who bei wbv Publikation?
In unserer Reihe „Who is who bei wbv Publikation?“ stellen wir Ihnen unser Team vor. Den Auftakt macht das Porträt über Britta Noack – unsere Fachfrau für das Metadatenmanagement.

Inklusives Theater auf die Bühne bringen
In Reutlingen ist ein außergewöhnliches Theaterprojekt gewachsen: Menschen mit Behinderungen stehen regelmäßig gemeinsam mit professionellen Schauspieler:innen auf der Bühne. Dr.in Katharina Witte begleitet das Projekt an der PH Ludwigsburg und hat mit wbv über inklusives Theater und die Entwicklungen, Hintergründe und Gelingensfaktoren am Reutlinger Theater Die Tonne gesprochen.

Webrelaunch profilpass.de
Für unseren Auftraggeber Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lenslanges Lernen e. V. (DIE) haben wir die Website profilpass.de gelauncht. In diesem Blogbeitrag stellen wir Ihnen kurz das Projekt vor.

Ordnungsmittel – die braucht jeder Ausbildungsbetrieb
Wer, was, wann und wie in der Ausbildung lernt, ist in den Ordnungsmitteln festgeschrieben. Woher kommen diese Dokumente, was steht drin und wer braucht sie?

Open Access durch Crowdfunding ermöglichen: die wbv OpenLibrary
Im Open Access stehen Forschungsergebnisse ohne Beschränkungen durch Paywalls oder Abonnementgebühren zur Verfügung. Wie die Kosten, die auch im Open Access entstehen, durch Crowfunding von Bibliotheken und Wissenschaftsinstitutionen aufgefangen werden können, hat wbv mit der "wbv OpenLibrary" gezeigt, in der schon über 80 Titel erschienen sind. Für 2024 sind je 10 Neuerscheinungen zu "Lehramt" und „Berufs- und Wirtschaftspädagogik" geplant.

Josephine-Levy-Rathenau-Preis 2023 geht an Masterarbeit zur Beratung älterer Arbeitnehmer
Auf der Fachtagung 2023 des Deutschen Verbands für Bildungs- und Berufsberatung e.V. (dvb) wurde zum dritten Mal der renommierte Josephine-Levy-Rathenau-Preis verliehen. Die Auszeichnung ehrt Absolvent:innen, die mit ihren Abschlussarbeiten bedeutende Impulse für die Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung setzen. In diesem Jahr geht der begehrte Nachwuchspreis an Barbara M. Bell, eine Absolventin der Donau-Universität Krems, für ihre herausragende Masterarbeit.

ENABLE! – der Name ist Programm
Die Open-Access-Community ENABLE! steht für eine offene Publikationskultur in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Auf der BiblioCon 2023 in Hannover lädt die Community am 24. Mai zum Get-together ein.

„Noch das beste Bildungskonzept ist machtlos, wenn man sich schlecht versteht“
Kritische Kommentare zur Berufsbildung in der Schweiz sind eher selten. Eine Ausnahme bilden Kolumnen von Dieter Euler, die gerade unter dem Titel „Hilfreiche Ungenauigkeiten” bei wbv erschienen sind. Der Schweizer Journalist Daniel Fleischmann hat dem Autor über Sonnen- und Schattenseiten der Berufsbildung in der Schweiz und sein neues Buch gesprochen.
Alles Meyer, oder was?
Namen garantieren Individualität und einen klaren Absender. Das ist bei wissenschaftlichen Publikationen besonders wichtig. Aber was passiert, wenn Namen absolut identisch sind? Woher wissen Leserinnen und Leser, dass mit Christian Meyer der Autor der Uni Musterdorf gemeint ist und nicht der gleichnamige Kollege aus Musterstadt?