wbv-Blog
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Wissenschaft weltoffen - 25 Jahre mit Ideen, Kompetenz und Herz
Vor 25 Jahren wurde das erste Kapitel von „Wissenschaft weltoffen“ geschrieben - dem Datenreport von DAAD und DZHW zu Mobilität in Studium, Forschung und Lehre. Heute arbeiten Herausgeber und Verlag immer noch zusammen - und haben eine Erfolgsgeschichte geschaffen.
Machtmissbrauch an Hochschulen: Mechanismen und Gegenmaßnahmen
Wo Machtfülle auf Abhängigkeiten trifft, ist Machtmissbrauch der sprichwörtliche Elefant im Raum: Viele wissen es, wenige sprechen darüber. Das gilt auch für deutsche Hochschulen. Cornelia Schweppe hat ein wegweisendes Buch dazu publiziert und mit wbv über Mechanismen von und Maßnahmen gegen Machtmissbrauch gesprochen.
Von Bildungsnetzwerken bis Comics: Drei Projekte überzeugen beim wbv-Posterpreis
Herzlichen Glückwunsch! Auf der DGfE-Jahrestagung „Spielräume“ wurden Wissenschaftler:innen der Universitäten Halle-Wittenberg, Witten/Herdecke, Bochum und Koblenz mit dem wbv-Posterpreis ausgezeichnet.
Neueste Beiträge
Interview mit Professor Lars Windelband
Prof. Dr. Lars Windelband ist seit März 2022 neuer Mitherausgeber der renommierten wbv-Reihe "Berufsbildung, Arbeit und Innovation" (BAI). Zum Start seiner Herausgeberschaft hat Frauke Heilmann (Programmleitung Berufs- und Wirtschaftspädagogik) mit ihm über die Entwicklung der beruflichen Bildung und seine Rolle als Herausgeber gesprochen.
Prof. Dr. Dr. h. c. Georg Spöttl
Prof. Dr. Dr. h. c. Georg Spöttl – über 20 Jahre aktiv als Herausgeber der Publikationsreihe Berufsbildung, Arbeit und Innovation (BAI)
20 Jahre Berufsbildung, Arbeit und Innovation
Die Reihe Berufsbildung, Arbeit und Innovation (BAI) ist seit vielen Jahren das Herzstück des wbv-Programms Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Grundlage ihrer langen und erfolgreichen Geschichte sind die Publikationsreihen "Forschung, Konferenzen, Studientexte” und "Dissertationen/Habilitationen", die vom ITB-Institut der Universität Bremen ab 2001 bei wbv begründet wurden.
Leo 2018
LEO ändert die Blickrichtung: Die neue Literalitätsstudie zeigt, dass Menschen mit geringer Lese- und Schreibkompetenz mehr Bildung und Mündigkeit brauchen, das geht weit über Lese- und Schreibunterricht hinaus. Prof. Dr. Anke Grotlüschen (Universität Hamburg) ist Mit-Herausgeberin der Studie LEO 2018 – Leben mit geringer Literalität, deren Ergebnisse jetzt komplett veröffentlicht werden. Sie war auch Mitinitiatorin und Herausgeberin der Vorgängerstudie LEO 2010, die mit ihren Ergebnissen zur Literalisierung Erwachsener in Deutschland für Aufsehen sorgte.