Preisträger:innen "Hermann-Schmidt-Preis"

2016Integration von Geflüchteten durch berufliche Bildung

„Integration von Geflüchteten durch berufliche Bildung“ – so lautete daher das Thema des Wettbewerbs um den „Hermann-Schmidt-Preis 2016“.

Aus den zum Wettbewerb eingereichten 34 Initiativen gingen als Sieger:innen hervor:

  • Hermann-Schmidt-Preisträger 2016: „Projekt zur Unterstützung minderjähriger, unbegleiteter Ausländer“ (PUumA) – Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbH (BFW), Ausbildungszentrum (ABZ) Kerpen
  • Sonderpreis: „Ankommen in Deutschland“ – DB Fernverkehr AG, München
  • Sonderpreis: „Eignungsfeststellung, Berufsorientierung und Kenntnisvermittlung für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge“ – Handwerkskammer Flensburg
  • Sonderpreis für Bürgerschaftliches Engagement: „Berufliche Integration von Flüchtlingen in Frankfurt/Rhein-Main“ (BIFF) – Gemeinschaftsinitiative Frankfurter Unternehmen und der Stadt Frankfurt am Main mit lokalen Kooperationspartnern

Hermann-Schmidt-Preis 2016 - Die Preisträger:innen

Bildung und Qualifizierung sind entscheidende Handlungsfelder, um nach Deutschland geflüchtete Menschen mit Bleibeperspektive wirksam und nachhaltig in unsere Gesellschaft zu integrieren. Gerade die berufliche Aus- und Weiterbildung mit ihrem praxisorientierten Ansatz kann hier einen herausragenden Beitrag leisten. Betriebe, betriebsnahe Einrichtungen und Berufsschulen bieten optimale Lernumgebungen mit hoher Lehr- und Lerneffizienz.

„Integration von Geflüchteten durch berufliche Bildung“ – so lautete daher das Thema des Wettbewerbs um den „Hermann-Schmidt-Preis 2016“.

Broschüre

Presseinfo

Hermann-Schmidt-Preisträger 2016

Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbH (BFW), Ausbildungszentrum (ABZ) Kerpen

Projekt zur Unterstützung minderjähriger, unbegleiteter Ausländer (PUumA)
Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbH (BFW), Ausbildungszentrum (ABZ) Kerpen

Das ABZ Kerpen hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Kerpen im Oktober 2015 insgesamt 19 minderjährige, unbegleitete Geflüchtete im hauseigenen Internat aufgenommen. Dort erhielten die Jugendlichen zunächst einen Intensiv-Sprachkurs sowie einen Integrationskurs. Einmal in der Woche werden in Fachpraxis-Einheiten baufachliche Kompetenzen in den Bereichen Mauerwerks-, Rohrleitungs- und Holzbau gefördert. Die Jugendlichen besuchen inzwischen die Ausbildungsvorbereitungsklassen des angeschlossenen Berufskollegs. Ziel ist es, die jungen Geflüchteten in 2017 in eine baufachliche Ausbildung zu vermitteln.

Die Jury würdigt das Projekt insbesondere wegen des umfassenden und ganzheitlichen Betreuungsansatzes sowie seiner vorteilhaften Struktur als innovativ und vorbildlich.

Kontakt:
Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbH, ABZ Kerpen
Björn Müller
Humboldtstr. 30 - 3 | 50171 Kerpen
Tel.: 0 22 37 - 5618-33 | E-Mail: b.mueller(at)bauindustrie-nrw(dot)de

Sonderpreis

DB Fernverkehr AG, München

Ankommen in Deutschland
DB Fernverkehr AG, München

Ziel des ganzheitlichen Qualifizierungsprogramms ist es, erwachsene Geflüchtete mit elektrotechnischer Berufserfahrung zu IHK-anerkannten Elektriker:innen für Betriebstechnik zu qualifizieren, langfristig im Unternehmen zu beschäftigen und somit auch einen Beitrag zum dringenden Fachkräftebedarf der Deutschen Bahn zu leisten. Das Projekt startete im November 2015 mit 24 Teilnehmenden. An den zunächst erfolgten Sprachkurs schließt sich seit Mai 2016 eine bis zu 28 Monate dauernde Umschulung mit einer Kombination von Berufsschule (mit fachgebundenem Deutschunterricht), einer fachlichen Ausbildung sowie ein Betriebspraktikum an.

Die Jury würdigt insbesondere den ganzheitlichen Ansatz des Projektes, seine Kooperationsstruktur sowie das hohe Transferpotenzial.

Kontakt:
DB Fernverkehr AG
Udo Franziszi
Bayerstraße 16 | 80335 München
Telefon: 089 - 1308-22105 | E-Mail: udo.franziszi(at)deutschebahn(dot)com

Sonderpreis

Handwerkskammer Flensburg

Eignungsfeststellung, Berufsorientierung und Kenntnisvermittlung für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge
Handwerkskammer Flensburg

Heranführung an den Arbeitsmarkt, Feststellung, Beseitigung oder Verringerung von Vermittlungshemmnissen sowie Kenntnisvermittlung im gewerblich-technischen Bereich (Frisör:in, Elektro, Holz und Metall) – so lauten die beruflichen Inhalte und Ziele dieser Aktivierungs- und Vermittlungsmaßnahme, um die Integration von minderjährigen, unbegleiteten Geflüchteten in Ausbildung und Arbeit zu fördern. Begleitet und ergänzt wird die Maßnahme durch zusätzlichen Berufsschul- und speziellen Deutschunterricht sowie ein betriebliches Praktikum. Das Projekt startete offiziell im Oktober 2015 mit 24 Teilnehmenden. Mittlerweile haben 34 das Projekt beendet. Acht haben am 1. August 2016 eine reguläre Ausbildung begonnen und 19 sind in eine Einstiegsqualifizierung eingemündet.

Die Jury würdigt insbesondere die im Projekt entwickelten kreativen Maßnahmen als innovativ. Sie lobt das hohe Transferpotenzial und betont die komplexe Kooperationsstruktur des Projekts.

Kontakt:
Handwerkskammer Flensburg
Björn Geertz
Johanniskirchhof 1-7 | 24937 Flensburg
Tel.: 0461 - 866-159 | E-Mail: b.geertz(at)hwk-flensburg(dot)de

Sonderpreis für Bürgerschaftliches Engagement

Gemeinschaftsinitiative Frankfurter Unternehmen und der Stadt Frankfurt am Main mit lokalen Kooperationspartnern

Berufliche Integration von Flüchtlingen in Frankfurt/Rhein-Main (BIFF)
Gemeinschaftsinitiative Frankfurter Unternehmen und der Stadt Frankfurt am Main mit lokalen Kooperationspartnern

Ziel dieser Gemeinschaftsinitiative ist es, Geflüchtete und junge Zuwanderndeab 16 Jahren in Arbeit und Ausbildung zu integrieren. Hierzu erhielten 140 Geflüchtete im Frühjahr 2016 mittels Betriebsbesuchen, Berufe-Camps und in Werkstätten einen Einblick in die Vielfalt der Berufswelt (Elektro, Metall und Mechatronik, Chemie, Lebensmitteltechnik, Logistik, Garten- und Landschaftsbau, Gebäudereinigung, Schutz und Sicherheit, Küche und mehrere Berufe für Kaufleute). Aktuell werden individuelle Qualifizierungsmaßnahmen wie zum Beispiel Einstiegsqualifizierungen durchgeführt, die 2017 in Ausbildung oder Beschäftigung führen sollen.

Die Jury würdigt insbesondere die beeindruckende Vielzahl der Projektpartner:innen, die branchenübergreifende Zusammenarbeit sowie das hohe Engagement der Unternehmenspartnerschaft, die offen für weitere Interessierte ist.

Kontakt:
Fraport AG
Wolfgang Haas
60547 Frankfurt am Main
Tel.: 069 - 690-66414 | E-Mail: w.haas(at)fraport(dot)de

2015Innovative Modelle zur Förderung sozialer Kompetenzen

„Innovative betriebliche Modelle zur Förderung sozialer Kompetenzen in der Aus- und
Weiterbildung“ lautete das Thema Wettbewerbs um den „Hermann-Schmidt-Preis 2015".

Der Verein „Innovative Berufsbildung“ identifizierte und prämierte damit gezielt Projekte und Initiativen, die beispielhafte Modelle zu diesem Thema entwickelt und nachweislich umgesetzt haben.

  • Hermann-Schmidt-Preisträger 2015: "Geselle trifft Gazelle – Farben verbinden Kulturen"
    Geselle trifft Gazelle e.V., Mainz
  • Sonderpreis: "AZUBI-Akademie"
    Malermeister Michael Kiwall, Herdecke
  • Sonderpreis: "Erlebnis Ausbildung bei Merck"
    Merck KGaA, Darmstadt
  • Sonderpreis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: "Michael Grübel – Helfende Hände"
    Michael Grübel Trocknungsfachbetrieb, Bielefeld

Hermann-Schmidt-Preis 2015

Preisträger Hermann-Schmidt-Preis 2015

Innovative Modelle zur Förderung sozialer Kompetenzen in der Praxis der betrieblichen Aus- und Weiterbildung

Die Bedeutung der sogenannten "Soft Skills" in der beruflichen Bildung nimmt zu. Begriffe
wie Kommunikations-, Kooperations-, Kritik- und Teamfähigkeit fehlen in fast keiner Stellenausschreibung mehr. Über die fachliche Kompetenz hinaus ist soziale Kompetenz zu einem mitentscheidenden Faktor für den beruflichen Erfolg geworden. Gerade in Nichtroutine-Situationen wird das "zwischenmenschliche Können" in der betrieblichen Praxis immer wichtiger. Hier zeigt sich letztendlich, ob Teams wirklich funktionieren und wie sie gemeinsam auftretende Probleme lösen beziehungsweise Unvorhergesehenes regeln.

"Innovative betriebliche Modelle zur Förderung sozialer Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung" lautete daher das Thema des diesjährigen Wettbewerbs um den "Hermann-Schmidt-Preis". Der Verein "Innovative Berufsbildung" identifizierte und prämierte damit gezielt Projekte und Initiativen, die beispielhafte Modelle zu diesem Thema entwickelt und nachweislich umgesetzt haben.

Die Preisverleihung fand am 2. November 2015 anlässlich einer Fachtagung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Berlin statt. 22 Initiativen haben teilgenommen. Als Sieger gingen die vier Projekte hervor. 

Presseinformation

Broschüre

Hermann-Schmidt-Preisträger 2015

v.l.n.r. Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, , Heiko Herzog, Norbert de Wolf, Max Naeckel, W. Arndt Bertelsmann

Geselle trifft Gazelle – Farben verbinden Kulturen
Geselle trifft Gazelle e.V., Mainz

Junge Malergesellen und -gesellinnen sowie Auszubildende im dritten Lehrjahr reisen einmal im Jahr für zehn Tage im Rahmen eines sozialen Projekts nach Ruanda. In Zusammenarbeit mit einem Zentrum für körperlich behinderte Kinder und Jugendliche sowie einer Berufsschule renovieren sie vor Ort unter Nutzung heimischer Materialien und Farben Klassen und Schlafräume sowie Kantinen und Krankensäle. So werden nach Auffassung der Jury Empathie und Motivation sowie soziale, interkulturelle und fachliche Kompetenzen der Teilnehmenden nachhaltig gefördert. Der gemeinnützige Verein plant eine Ausweitung des Projekts auf andere Regionen in Deutschland sowie eine Einbindung von Teilnehmenden aus Frankreich.

Kontakt: Norbert de Wolf, Heiko Herzog | Geselle trifft Gazelle e.V.
E-Mail: mail(at)geselle-trifft-gazelle(dot)de | geselle-trifft-gazelle.de

Sonderpreis

v.l.n.r. Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Leon Kiwall, Michael Kiwall, W. Arndt Bertelsmann

AZUBI-Akademie
Malermeister Michael Kiwall, Herdecke

Die "AZUBI-Akademie" legt neben der fachlich-praktischen und der schulisch-theoretischen Ausbildung ganz bewusst einen Schwerpunkt auf die Persönlichkeits(aus)bildung der Jugendlichen. Mittels einer Potenzialanalyse werden bereits vor Beginn der Ausbildung die sozialen Kompetenzen der Jugendlichen gemessen, zum Beispiel Motivation, Eigenverantwortlichkeit und Kritikfähigkeit. Daraus abgeleitete individuelle Förder- und Coaching-Empfehlungen werden während der Ausbildung regelmäßig überprüft. Intensivkurse zum Thema "Kundenbindung/Kundenbegeisterung", realitätsnahe Prüfungssimulationen durch einen "Azubi-Battle" sowie eine spezielle Förderung der Fähigkeit zur Selbstreflexion mittels einer kontinuierlich eingesetzten Web-Applikation runden dieses innovative Projekt ab.

Kontakt: Michael Kiwall
E-Mail: info(at)kiwall(dot)eu | kiwall.eu

Sonderpreis

v.l.n.r. W. Arndt Bertelsmann, Dr. Thomas Koppe, Isabell Schwalme, Holger Hiltmann, Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser

Erlebnis Ausbildung bei Merck
Merck KGaA, Darmstadt

Ziel des Projekts ist es, die Sozialkompetenzen der Auszubildenden umfassend und während der gesamten Ausbildungszeit zu fördern. Das Projekt startet bereits ein Jahr vor Ausbildungsbeginn mit berufsvorbereitenden Praktika zur Stärkung von Selbstständigkeit und Eigeninitiative und wird zu Beginn der Ausbildung mit einer "Aktivwoche" zur Förderung von Kreativität, Toleranz und Flexibilität fortgesetzt. Projektformate in den weiteren Ausbildungsjahren sind ein zweitägiger Teamevent, soziale Projekte wie Baumpflanzaktionen und Benefizveranstaltungen sowie Auslandsaufenthalte in Tochtergesellschaften des Unternehmens beziehungsweise im Rahmen der Aktivität "Go Africa" in Kenia. Die Jury würdigt das gesamte außerfachliche Ausbildungskonzept des Unternehmens und betont den hohen innovativen Gehalt, der durch die Kombination der verschiedenen Projektformate erzielt wird.

Kontakt: Holger Hiltmann, Merck KGaA
E-Mail: holger.hiltmann(at)merckgroup(dot)com | merckgroup.com

Sonderpreisdes Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

v.l.n.r. Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Dr. Olga Schenk, Michael Grübel, W. Arndt Bertelsmann

Michael Grübel – Helfende Hände
Michael Grübel Trocknungsfachbetrieb, Bielefeld

Das firmeneigene, gemeinnützige Projekt "Helfende Hände" wurde 2003 ins Leben gerufen, um gesellschaftliche Verantwortung und Vorbildfunktion zu übernehmen. Es fördert umfassend sowohl die sozialen und persönlichen wie auch die fachlichen Kompetenzen der Auszubildenden. Bestandteile für Auszubildende sind die Unterprojekte "Zeit im Alter" (Unterhaltung und Präsentationen im Seniorenwohnheim), "Stadtglück" (Internethandel mit Schülerkunst) sowie "DRY Art – wir trocknen schöner" (Kombination von Kunst und Bauhandwerk). Die Jury würdigt das hohe gesellschaftliche Engagement sowie den Innovationsgehalt der jeweiligen Unterprojekte. Betont werden zudem der Vorbildcharakter des Projekts sowie seine beispielhafte regionale Einbindung.

Kontakt: Michael Grübel Trocknungsfachbetrieb GmbH & Co. KG
E-Mail: info(at)gruebel-kg(dot)de | gruebel-kg.de

2014Innovative betriebliche Modelle der Inklusion

Prämiert wurden Pojekte und Initiativen, die beispielhafte Modelle zum Wettbewerbsthema "Innovative betriebliche Modelle der Inklusion in der dualen Berufsausbildung" entwickelt und nachweislich umgesetzt haben.

  • Hermann-Schmidt-Preisträger 2014: „Inklusion in der dualen Berufsausbildung ist keine Einbahnstraße – Neue Wege führen zum Ziel“
    Annedore-Leber-Berufsbildungswerk (ALBBW) und Mondelez Deutschland Produktion, Berlin
  • Sonderpreis: „Inklusion konkret“
    Fördern durch Spielmittel e.V., Berlin
  • Sonderpreis: „Seitentausch“
    Lebenshilfe Braunschweig gGmbH, Braunschweig
  • Sonderpreis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: „Lebendige Inklusion gehörloser Menschen in der medizinischen Versorgung“
    In Deaf Med e.V., Hamburg

Hermann-Schmidt-Preis 2014

Innovative betriebliche Modelle der Inklusion in der dualen Berufsausbildung

Ziel einer inklusiven dualen Berufsausbildung muss es sein, die Ausbildung behinderter Menschen künftig stärker betrieblich auszurichten oder betrieblich mit Unterstützung durch externe Partner umzusetzen. Dadurch soll Menschen mit Behinderungen eine selbstbestimmte Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden.

Aber wie müssen Lern- und Arbeitsbedingungen sowie Lern- und Arbeitsumgebungen gestaltet sein, damit Menschen mit und ohne Behinderung miteinander lernen und arbeiten können? Welche Anforderungen an die Qualifizierung des Ausbildungspersonals sind erkennbar, und wie können Lernortkooperationen erfolgreich gestaltet werden?

„Innovative betriebliche Modelle der Inklusion in der dualen Berufsausbildung“ lautete daher das Thema des diesjährigen Wettbewerbs um den „Hermann-Schmidt-Preis“. Der Verein „Innovative Berufsbildung“ identifizierte und prämierte damit gezielt Projekte und Initiativen, die beispielhafte Modelle zu diesem Thema entwickelt und nachweislich umgesetzt haben.

Broschüre

Presseinformation 

Hermann-Schmidt-Preisträger 2014

Vertreter des Annedore-Leber Berufsbildungswerks Berlin

Inklusion in der dualen Berufsausbildung ist keine Einbahnstraße – Neue Wege führen zum Ziel
Annedore-Leber-Berufsbildungswerk (ALBBW) und Mondelez Deutschland Produktion, Berlin

Ziel der Projektpartner, die seit 2013 eng kooperieren, ist es, eine reguläre betriebliche Ausbildung mit den Möglichkeiten einer Ausbildung in einem Berufsbildungswerk innovativ miteinander zu verzahnen. Die Mechatronik-Auszubildenden des ALBBW absolvieren zwei Jahre ihrer Ausbildung im Berufsbildungswerk, die anschließenden anderthalb Jahre im Betrieb. Im Gegenzug lernen die angehenden Industriemechaniker/-innen des Betriebs bestimmte Inhalte ihrer Ausbildung, wie zum Beispiel das CNC-Drehen oder -Fräsen, im Berufsbildungswerk. Die Lehrgänge finden in gemischten Teams und unter Leitung pädagogisch geschulter Ausbilder statt. Die Jury würdigt das innovative, beispielhafte Projekt für sein überzeugendes Inklusionskonzept und betont insbesondere die Möglichkeiten seiner Übertragbarkeit.

Kontakt: Dr. Dirk Schwenzer, Annedore-Leber Berufsbildungswerk Berlin
E-Mail: d.schwenzer(at)albbw(dot)de | albbw.de

Sonderpreis

Siegfried Zoels, Fördern durch Spielmittel e.V.

Inklusion konkret
Fördern durch Spielmittel e.V., Berlin

Teil des ausgezeichneten Vereins sind zwei Berliner Handwerksbetriebe des 1. Arbeitsmarkts: eine Tischlerei und ein Schneiderei. Von den insgesamt 15 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sind acht schwerbehindert. In beiden Betriebe arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt zusammen, Jugendliche mit und ohne Behinderung werden gemeinsam ausgebildet, zum Beispiel zum Schneider, Tischler bzw. „Holzbearbeiter“. Die Jury würdigt den
umfassenden und nachhaltigen Inklusionsansatz des Projekts, den Umgang mit den Mitarbeitern, die Einbindung der Kunden sowie die Vernetzung mit dem Trägerverein, der für die Verbreitung der Projektergebnisse sorgt, als besonders innovativ.

Kontakt: Siegfried Zoels, Fördern durch Spielmittel e.V.
E-Mail: zoels(at)spielmittel(dot)de | spielmittel.de

Sonderpreis

Vertreter der Lebenshilfe Braunschweig

Seitentausch
Lebenshilfe Braunschweig

Auszubildende der Lebenshilfe Braunschweig mit einer geistigen Behinderung absolvieren einen Teil ihrer Ausbildung im Unternehmen MAN SE und werden dort von den betrieblichen Auszubildenden angeleitet. Im Gegenzug verbringen die betrieblichen Auszubildenden drei Wochen in der Werkstatt der Lebenshilfe. Beide Gruppen lernen durch diesen inklusiven Ansatz den respektvollen Umgang miteinander und profitieren für ihre weitere berufliche und
persönliche Entwicklung. Idealerweise dient der Austausch den Auszubildenden der Lebenshilfe als Einstieg in eine Fachpraktiker-Ausbildung. Die Jury betont die hohe Qualität des Projekts und würdigt insbesondere die didaktisch-methodischen Leitlinien.

Kontakt: Frank Rogalski, Lebenshilfe Braunschweig gemeinnützige GmbH
E-Mail: frank.rogalski(at)lebenshilfe-braunschweig(dot)de | lebenshilfe-braunschweig.de

Sonderpreisdes Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Vertreter von In Deaf Med e.V.

Lebendige Inklusion gehörloser Menschen in der medizinischen Versorgung
In Deaf Med e.V., Hamburg

Die Zahnärztin und Vereinsgründerin von Schuler Alarcon hat sich auf die Behandlung von gehörlosen Menschen spezialisiert. In ihrer Praxis werden seit zwei Jahren vier gehörlose Mitarbeiterinnen – zwei im 2. und zwei im 1. Ausbildungsjahr – regulär zu Zahnmedizinischen Fachangestellten ausgebildet. Der Berufsschulunterricht und die Prüfungsanforderungen wurden angepasst sowie ein „Videolexikon“ entwickelt, um die zahnärztlichen Fachbegriffe
in Gebärdensprache zu erläutern. Die Jury würdigt das herausragende persönliche Engagement, um gehörlosen Menschen eine Berufsausbildung zu ermöglichen. Mit der Einrichtung einer Modellpraxis wird ein weiterer innovativer Schritt Richtung Nachhaltigkeit getan.

Kontakt: Marianela von Schuler Alarcon, In Deaf Med e.V.
E-Mail: zahnarzt(at)vonschuleralarcon(dot)de | indeafmed.com

2013Innovative Konzepte zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals

Beispielhafte Modelle und Initiativen, die sich in der Weiterqualifizierung des Berufsbildungspersonals in der Praxis bewährt haben.

  • Hermann-Schmidt-Preisträger 2013: Innovatives Konzept zur Stärkung der Ausbilderkompetenzen von Ausbildern vor Ort (AvO) und Ausbildungskoordinatoren (AbK) sowie zur Sicherung der Ausbildungsqualität
    Boehringer Ingelheim Pharma, Ingelheim
  • Sonderpreis 2013: "KOB-Ausbildung goes Lean" Veränderungen aktiv aufgegriffen – praxis- und handlungsorientiert umgesetzt
    Karl Otto Braun GmbH & Co. KG, Wolfstein (Rheinland-Pfalz)
  • Sonderpreis 2013 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: "Vielfalt ist Zukunft"
    BMWi Jugendwerkstat „Frohe Zukunft“ Halle Saalekreis, Halle (Saale)

Bericht "Hermann-Schmidt-Preis 2013"

2012Attraktivität der dualen Berufsausbildung für leistungsstarke Jugendliche

Projekte und Initiativen, die Modelle zur Nachwuchssicherung durch duale Berufsausbildung erfolgreich entwickelt und nachweislich umgesetzt haben.

  • Hermann-Schmidt-Preisträger 2012: „Zusatzqualifikationen Kaufmann/Kauffrau für internationale Geschäftstätigkeit und IHK-Fachkraft Im- und Export“
    Berufsbildende Schulen am Museumsdorf, Cloppenburg
  • Hermann-Schmidt-Preisträger 2012: „Perspektive bieten – Leistung honorieren – Aufmerksamkeit erzeugen: Das Ausbildungskonzept von Malzers Backstube“
    Malzers Backstube, Gelsenkirchen
  • Sonderpreis: „SWITCH – Verkürzte Berufsausbildung für Studienabbrecher“
    Stadt Aachen, Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten
  • Sonderpreis: „Abi & Auto“
    Kfz-Innung München-Oberbayern

Bericht "Hermann-Schmidt-Preis 2012"

2011Modelle zur Nachwuchssicherung durch duale Berufsausbildung

Beispielhafte Modelle, die neue und nachweislich erfolgreiche Wege zur Nachwuchsgewinnung durch duale Berufsausbildung gehen.

  • Hermann-Schmidt-Preisträger 2011
    "Berufsorientierungskonzept 2011 als Modell der Zukunft"
    Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold
  • Sonderpreis
    "Qualfizierung der Praxisausbilder"
    AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse, Düsseldorf
  • Sonderpreis
    "Forderung von Jugendlichen im Ausbildungsberuf Elektroanlagenmonteur – unter besonderer Berücksichtigung von Hauptschülerinnen und Hauptschülern"
    SMA Solar Technology AG, Niestetal
  • Sonderpreis
    "Unternehmerinitiative für bessere Ausbildung in der Grünen Branche"
    Initiative für Ausbildung, Nürtingen

Bericht "Hermann-Schmidt-Preis 2011"

2010Berufliche Bildung für Umweltschutz und eine nachhaltige Entwicklung

Projekte und Initiativen, die in der beruflichen Ausbildung attraktive und innovative Qualifizierungskonzepte und -angebote zum Umweltschutz und für eine nachhaltige Entwicklung erfolgreich entwickelt und umgesetzt haben.

  • 1. Preis: „Möbelpass – ein Leitfaden zur nachhaltigen Möbelbewertung“
    BAUFACHFRAU Berlin e. V.
  • 2. Preis: „waste train – Qualifizierungsangebote zum Bauabfallmanagement in Europa“
    Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW e. V., Ausbildungszentrum Essen
  • 3. Preis: „Nachhaltige Verkaufsförderungsaktion ‚Hannover handelt fair‘“
    Berufsbildende
    Berufsbildende Schule Handel der Region Hannover
  • Sonderpreis: „Entwicklung und Erprobung der zweijährigen Zusatzqualifikation ‚Assistent/Assistentin für Energie und Ressourcen (HWK)‘“
    Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V.
    (LGH), Düsseldorf
  • Sonderpreis: „Schülerfirma DUPF – Dienstleistungen und mehr“
    Volksschule Oettingen Schülerfirma DUPF

Bericht "Hermann-Schmidt-Preis 2010"

2009MINT-Zusatzqualifikationen: Für eine leistungsstarke Berufsausbildung

Projekte und Initiativen, die die duale Berufsausbildung durch die Entwicklung von attraktiven Ausbildungsangeboten mit MINT-Zusatzqualfikationen fördern.

  • 1. Preis: Projekt "Elektrofachkraft für festgelegte Tätikeiten am Hybridfahrzeug"
    BMW AG, Abt. PS-310, München
  • 2. Preis: Projekt "IT-Fachberater mit Bachelor of Arts"
    Siemens AG, Siemens Professional Education CA 3, Paderborn
  • 3. Preis: Projekt "Fachinformatiker/-in Systemintegration mit Zusatzqualifikation (FSZ)"
    Oberstufenzentrum Informations- und Medizintechnik (OSZ IMT), Berlin

Bericht "Hermann-Schmidt-Preis 2009"

2008Berufliche Bildung zwischen Fördern und Fordern

– Bildungskonzepte für unterschiedliche Gruppen Jugendlicher und junger Erwachsener

Projekte und Initiativen, die sich der Förderung Jugendlicher und junger Erwachsener in der Berufsbildung zugewendet haben. Die Initiativen zeichnen sich durch einen hohen Innovationsgehalt sowie eine nennenswerte Beteiligung von Betrieben aus.

  • 1. Preis: Smile – soziales Miteinander im Leben entwickeln
    BoschRexroth AG, Lohr am Main
  • 2. Preis: Ausbildungskooperation Berufsschule – Wirtschaft (ABsW)
    IHK-Bildungszentrum Schwerin gemeinnützige GmbH, Schwerin
  • 3. Preis: Verzahnte Ausbildung mit den Berufsbildungswerken (VAmB)
    METRO Group AG, Düsseldorf
  • Sonderpreis: Tanzproduktion (e)motion
    Handwerkskammer Koblenz / Pädagogische Anlaufstelle (PA), Koblenz

Bericht "Hermann-Schmidt-Preis 2008"

2007Attraktivität und Internationalisierung beruflicher Bildung ...

durch Auslandsaufenthalte steigern

Projekte und Initiativen, die in innovativer und wirksamer Form mit ausländischen Partner:innen zusammenarbeiten, um Auszubildenden einen längerfristigen Auslandsaufenthalt zu ermöglichen und deren interkulturelle Kompetenz zu fördern.

  • 1. Preis: Projekt „Die Europäisierung im regional orientierten Handwerk“
    Steinmetzzentrum Königslutter der Handwerkskammer (HWK), HWK Braunschweig, Braunschweig
  • 2. Preis: Projekt „Classe Européenne“
    Bebo-Wager-Schule/Gewerbliche Berufsschule II, Augsburg
  • 3. Preis: Projekt „Grenzüberschreitende Verbundausbildung“
    Ausbildungsverbund „Moderne Berufe für Europa/Südthüringen“, Suhl
  • Sonderpreis: „Auslandsprogramm“ der Rittal GmbH & Co. KG, Herborn

Bericht "Hermann-Schmidt-Preis 2007"

2006Innovative Wege in die betriebliche Berufsausbildung

Projekte und Initiativen, die im Sinne eines „regionalen Übergangsmanagements“ beispielhaft und erfolgreich durch die Kooperation aller verantwortlichen Akteur:innen innovative und „kurze“ Wege von der Schule in eine betriebliche Berufsausbildung entwickelt und umgesetzt haben.

  • 1. Preis: Projekt „SchuB“ („Schule und Benteler“)
    Benteler AG, Paderborn
  • 2. Preis: Initiative „Metro macht Schule“
    METRO Group, Düsseldorf
  • 3. Preis: „Werkstattprojekt für Hauptschüler“
    Berufsbildungszentrum (bbz) der Industrie- und Handelskammer (IHK) Siegen
  • Sonderpreis: Projekt „InBAz – Integrierte Berufsorientierung zum Anfassen von Azubis für Schüler/-innen
    Bildungszentrum Wolfen-Bitterfeld e.V., Wolfen
  • Sonderpreis: Projekt „MAJS – Mobile arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit“
    Glauchauer Berufsförderung e.V., Glauchau
  • Sonderpreis: Projekt „Praktische Berufsorientierung an Förderschulen“
    Staatliches regionales Förderzentrum „Hans Bürger“, Blankenhain

Bericht "Hermann-Schmidt-Preis 2006"

2005Innovative Ansätze zur Förderung von regionalen Kooperationen ...

in der Berufsbildung

Mit diesem Preisthema will der Verein den öffentlichen Blick auf die Akteur:innen in der Berufspraxis lenken, die gemeinsam aktiv sind, um die angespannte Ausbildungsplatzsituation regional zu verbessern und den Jugendlichen eine berufliche Perspektive zu geben.

  • 1. Preis: Für Aktivitäten in der Ausbildung markt- und sozialbenachteiligter Jugendlicher auf zusätzliche oder erstmalige Ausbildungsplätze
    RegionalVerbund für Ausbildung e. V. (RVA), Wolfsburg
  • 2. Preis: Initiative zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze, zur Optimierung der Berufsausbildung und zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen
    Ausbildung im Verbund pro regio e.V., Uetze
  • 3. Preis: „Innovationsnetzwerk Mechatronik“ und das Ausbildungsnetzwerk „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“
    IHK-Bildungszentrum Schwerin gGmbH, Schwerin
  • Sonderpreis: Projekt „Ausbildung und Integration für Migranten“
    Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e. V., Kiel

Bericht "Hermann-Schmidt-Preis 2005"

2004Kundenorientierung in der beruflichen Bildung

– Neue Wege in der Berufsbildung in allen Branchen und Ausbildungsberufen

Der Perspektivenwechsel von der traditionellen hin zur publikumsorientieren Sichtweise hat auch die berufliche Bildung verändert. Er findet seinen Niederschlag in den neuen und neugeordneten Ausbildungsberufen, in den Fortbildungsregelungen, in der Weiterbildung und schließlich in den Prüfungen. Der Verein Innovative Berufsbildung e.V. hat daher 2004 vier Initiativen ausgezeichnet, deren Ziel es ist, das Leitbild der Publikumsorientierung zu fördern.

  • 1. Preis: Konzept „Lernen im und am Kundenauftrag“
    Universität Bremen, Gebr. Steffem GmbH Alsdorf
  • 2. Preis: Vortrags- und Beratungskonzept „Ihr BeziehungsProfil“
    Handwerkskammer Bremen, Bodendeck GmbH Eggenstein
  • 3. Preis: Projekt „Netzwerk Berliner Schülerfirmen“
    Arbeit-Schule-Integrationsgesellschaft e.V. Berlin
  • Sonderpreis: Innerbetriebliches Ausbildungskonzept unter dem Leitbild der Kundenorientierung
    Chr. Ufer GmbH, Landau

Bericht "Hermann-Schmidt-Preis 2004"

2003Frauen-Power in den neuen Berufen

Besondere Leistungen bei der Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung von Frauen in Betrieben, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, insbesondere in den IT-Berufen

2003 ging der Hermann-Schmidt-Preis an Betriebe, Schulen und andere Bildungseinrichtungen, die besondere Leistungen bei der Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung von Frauen, insbesondere in den IT-Berufen, vorweisen konnten.

  • 1. Preis: Frauen Technik Zentrum, Rostock
  • 2. Preis: Verein Ford Aus- und Weiterbildung e.V., Köln
  • 3. Preis: Zentrale Koordinierungsstelle des Mentorinnen-Netzwerks für Frauen in Technik und Naturwissenschaft an der Universität Koblenz-Landau, Koblenz
  • Sonderpreis: Verein Paulines Töchter e.V., Detmold
  • Sonderpreis: Forschungsstelle des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft e.V., Frankfurt/Main
  • Sonderpreis: Verein LIFE e.V., Berlin

2002Förderung der beruflichen Bildung von Migrantinnen und Migranten

2002 wurde der Hermann-Schmidt-Preis für besondere Leistungen bei der Förderung der beruflichen Bildung von Migrantinnen und Migranten vergeben.

  • 1. Preis: Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V., Frankfurt/Main
  • 2. Preis: Berufsinformationszentrum des Arbeitsamts, Mannheim
  • 3. Preis: Picco Bella gGmbH, Aachen
  • Sonderpreis: Junge Frauen und Beruf e.V., München
  • Sonderpreis: Arbeit und Bildung e.V., Berlin
  • Sonderpreis: Ausbildungsinitiative Ausländische Unternehmer e.V., Augsburg
  • Sonderpreis: INBI – Institut zur Förderung von Bildung und Integration, Mainz

2001Vermittlung von Fremdsprachenkenntnissen in der beruflichen Bildung

2001 wurde der Hermann-Schmidt-Preis für besondere Leistungen bei der Vermittlung von Fremdsprachenkenntnissen in der beruflichen Bildung vergeben.

  • 1. Preis: Deutsche Bahn AG, Berlin
  • 2. Preis: SOS Kinderdorf e.V., Berlin
  • 3. Preis: Sprachschule Frilling, Lingen
  • Sonderpreis: Berufsbildende Schulen Wechloy der Stadt Oldenburg, Oldenburg
  • Sonderpreis: Oberstufenzentrum Druck- und Medientechnik, Berlin
  • Sonderpreis: Berufskolleg Technik des Kreises Siegen-Wittgenstein, Siegen

2000Förderung von Benachteiligten in der beruflichen Bildung

2000 wurden Preise für besondere Leistungen bei der Förderung von Benachteiligten in der beruflichen Bildung verliehen.

  • 1. Preis: Jugendberufshilfe Ortenau e.V. Offenburg
  • 2. Preis: bbw Berufsvorbereitungs- und Ausbildungsgesellschaft mbH Berlin
  • 3. Preis: NORIS-Arbeit (NOA) gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft mbH Nürnberg
  • Sonderpreis: Internationaler Bund e.V. ABZ Ausbildungszentrum für das Hotel- und Gaststättengewerbe Berlin
  • Sonderpreis: ZAG – Zukunft Aktiv Gestalten Hamburg

1999Einführung der neuen IT- und Medienberufe

1999 wurden besondere Leistungen bei der Einführung der neuen Informations- und Telekommunikationsberufe sowie der Medienberufe ausgezeichnet.

  • 1. Preis: Industrie- und Handelskammer Köln
  • 2. Preis: GMD Forschungszentrum Informationstechnik GmbH, Sankt Augustin
  • 3. Preis: XEROX, Düsseldorf
  • Sonderpreis Pütz: Bildungs- und Schulungsinstitut Schweinfurt/Suhl
  • Sonderpreis Reinhold Hagen: Stiftung Freund + Dirks IT-Managementberatung und IT-Fachschulungen Weilrod-Altweilnau

1998Lernortkooperation in der Berufsausbildung

1998 wurden besondere Leistungen ausgezeichnet, bei der die Gestaltung und Verbesserung der "Lernortkooperation" zur Ausbildung in Betrieben und Berufsschulen unter besonderer Berücksichtigung der Qualtitätssteigerung der Berufsausbildung im Dualen System im Vordergrund standen.

  • 1. Preis: Gewerbliche Schule Waiblingen
  • 2. Preis: Gewerbliche Schule der Stadt Essen
  • 3. Preis: Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft, Bielefeld
  • 3. Preis: Gerhard-Müller-Schule, Biberach
  • Sonderpreis: Staatliche Handelsschule Holzdamm und Kellinghusenstr., Hamburg

1997Verbundausbildung

  • 1. Preis: Bildungsverbund Sachsen für Chemie- u. chemiebezogene Berufe, Dresden
  • 2. Preis: IHK Köln u. Gesellschaft für berufl. Förderung in der Wirtschaft und dem Türkisch-Deutschen Unternehmerverein e.V.
  • 3. Preis: Schweriner Ausbildungszentrum e.V., Schwerin
  • 3. Preis: Bildungswerk der Nieders. Wirtschaft, Berufsbild. Schule in Wilhelmshafen und ITB in Bremen