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ARTIKELDETAILS

Tina Haase

Industrie 4.0: Technologiebasierte Lern- und Assistenzsysteme für die Instandhaltung

2017, 294 Seiten

Band-Nr.: 46

Reihe: Berufsbildung, Arbeit und Innovation - Dissertationen und Habilitationen

Artikelnummer: 6004613

Buch:
ISBN: 978-3-7639-5876-4
E-Book (PDF):
ISBN: 978-3-7639-5877-1
DOI: 10.3278/6004613w

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Beschreibung

  • Aus- und Weiterbildung in der Instandhaltungstechnik

  • Erfahrungswissen vermitteln


In ihrer Dissertation bearbeitet die Autorin die Konzeption technologiebasierter Lern- und Assistenzsysteme für die Instandhaltung und konkretisiert diese am Beispiel eines Hochspannungsleistungsschalters. Vorgelegt wird eine theoretische Fundierung für ak-tuelle und zukünftige Anforderungen im Bereich hochtechnologischer Produktions- und Instandhaltungsprozesse. Neue technologiebasierte Lern- und Assistenzsysteme bilden komplexe Prozessanforderungen ab und stellen Erfahrungswissen bereit. In neuen Lern- und Assistenzformen bestehen umfangreiche Potentiale für die Aus- und Weiterbildung, da sie die Anforderungen an Fachkräfte mit den Rahmenbedingungen von Industrie 4.0 und der demografischen Entwicklung verbinden.


Zitiervorschlag

Haase, T.: Industrie 4.0: Technologiebasierte Lern- und Assistenzsysteme für die Instandhaltung. Bielefeld 2017. ISBN: 978-3-7639-5876-4

Weitere InfosPressetextWebsite

Autor:in/Herausgeber:in

Dr.in Tina Haase arbeitet am Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (Magdeburg) im Bereich der Mess- und Prüftechnik, Technologiefeld Lernen und Erfahrungstransfer.

Hermann-Schmidt-Preis 2018

Nachwuchssicherung und Karriereförderung durch berufliche Bildung

Mit dem zum 22. Mal ausgeschriebenen Hermann-Schmidt-Preis des Vereins „Innovative Berufsbildung e.V.“ sollen im Jahr 2018 daher gezielt Projekte und Initiativen prämiert werden, die innovative, beispielhafte und bewährte Konzepte und Modelle zur Nachwuchssicherung und Karriereförderung durch die duale Berufsbildung entwickelt und erfolgreich umgesetzt haben.

Folgende Bereiche sind dabei von besonderem Interesse:

  • Netzwerke für Ausbildungskarrieren,
  • Integration von Seiteneinsteigern,
  • Betriebliche Karrieremodelle,
  • Integration von Aus- und Weiterbildung, z. B. Berufslaufbahnkonzepte.

Duale Studiengänge sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Antragsberechtigt sind Betriebe, berufliche Schulen und berufliche Bildungseinrichtungen in Kooperation mit Betrieben und/oder beruflichen Schulen.

Der Hermann-Schmidt-Preis 2018 wird durch eine unabhängige Fachjury vergeben. Er ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro dotiert. Darüber hinaus kann die Jury bis zu drei weitere Wettbewerbsbeiträge mit einem Sonderpreis auszeichnen, der jeweils mit 1.000 Euro dotiert ist.

Die Preisverleihung findet öffentlichkeitswirksam im Zusammenhang mit dem BIBB-Kongress im Juni 2018 in Berlin statt.

Der Verein „Innovative Berufsbildung e.V.“ lädt hiermit zur Teilnahme am Wettbewerb ein.

Bewerbungsunterlagen

Erklärung