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ARTIKELDETAILS

Sonja Staack, Andreas Keller, Anna Tschaut (Hg.)

Von Pakt zu Pakt?

Perspektiven der Hochschul- und Wissenschaftsfinanzierung

2017, 228 Seiten

Band-Nr.: 123

Reihe: GEW-Materialien aus Hochschule und Forschung

Artikelnummer: 6001598

Buch:
ISBN: 978-3-7639-4379-1
E-Book (PDF):
DOI: 10.3278/6001598w

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Beschreibung

  • Wittenberger Erklärung

  • Finanzierung und Arbeitsbedingungen an Hochschulen

  • Nachhaltige Bildungsfinanzierung


Der Tagungsband zur 9. GEW-Wissenschaftskonferenz ist eine Streitschrift für bessere Finanzierung und damit bessere Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen. Die Autorinnen und Autoren diskutieren, wie eine nachhaltige Wissenschaftsfinanzierung umgesetzt werden kann. Schwerpunkte sind Trends in der Hochschulfinanzierung, Personalplanung im Kontext von Drittmittelfinanzierung, die Finanzsituation der Studierenden, Leistungskataloge staatlicher Finanzförderung von Forschung und Lehre sowie Transparenz und Planbarkeit von Hochschulkarrieren.

Abschließend formuliert der Geschäftsführende Vorstand der Bildungsgewerkschaft GEW fünf Forderungen für eine nachhaltige Bildungs- und Wissenschaftsfinanzierung - die Wittenberger Erklärung. Die Autorinnen und Autoren sind Lehrende, Studierende und Personalvertreter:innen der Hochschulen, Gewerkschafter:innen sowie Entscheidungsträger:innen aus der Politik.


Weitere InfosPressetext

Autor:in/Herausgeber:in

Dr. Andreas Keller (Jg. 1965) ist Leiter des Vorstandsbereichs Hochschule und Forschung beim Hauptvorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie stellvertretender Gewerkschaftsvorsitzender.

 

Sonja Staack (Jg. 1977) ist Referentin im Vorstandsbereich Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Sie ist Mitglied im Beirat des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi).

 

Dr. Anna Tschaut (Jg. 1979) ist Wissenschaftsmanagerin an der Universität Bremen. Sie ist Vorsitzende bei THESIS e. V., einem interdisziplinären Netzwerk für Promovierende und Promovierte.

Hermann-Schmidt-Preis 2018

Nachwuchssicherung und Karriereförderung durch berufliche Bildung

Mit dem zum 22. Mal ausgeschriebenen Hermann-Schmidt-Preis des Vereins „Innovative Berufsbildung e.V.“ sollen im Jahr 2018 daher gezielt Projekte und Initiativen prämiert werden, die innovative, beispielhafte und bewährte Konzepte und Modelle zur Nachwuchssicherung und Karriereförderung durch die duale Berufsbildung entwickelt und erfolgreich umgesetzt haben.

Folgende Bereiche sind dabei von besonderem Interesse:

  • Netzwerke für Ausbildungskarrieren,
  • Integration von Seiteneinsteigern,
  • Betriebliche Karrieremodelle,
  • Integration von Aus- und Weiterbildung, z. B. Berufslaufbahnkonzepte.

Duale Studiengänge sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Antragsberechtigt sind Betriebe, berufliche Schulen und berufliche Bildungseinrichtungen in Kooperation mit Betrieben und/oder beruflichen Schulen.

Der Hermann-Schmidt-Preis 2018 wird durch eine unabhängige Fachjury vergeben. Er ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro dotiert. Darüber hinaus kann die Jury bis zu drei weitere Wettbewerbsbeiträge mit einem Sonderpreis auszeichnen, der jeweils mit 1.000 Euro dotiert ist.

Die Preisverleihung findet öffentlichkeitswirksam im Zusammenhang mit dem BIBB-Kongress im Juni 2018 in Berlin statt.

Der Verein „Innovative Berufsbildung e.V.“ lädt hiermit zur Teilnahme am Wettbewerb ein.

Bewerbungsunterlagen

Erklärung