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Wer studiert kommt an utb nicht vorbei

Ab 1. Januar 2018 ist der wbv Mitglied der Verlagskooperation utb. Der Bielefelder Wissenschafts- und Fachverlag verstärkt das utb-Programm in den Bereichen Sozialwissenschaft und Pädagogik.

Dozent:innen, Studierende, Lehrende sowie Buchändler:innen und Bibliotheken profitieren ab sofort von dem umfassenden utb-Service.

Alle Print-Publikationen, die in der roten Reihe erscheinen, erhalten Sie dann wie gewohnt im wbv Shop. Das E-Book können Sie bequem im utb-Shop bestellen.

In Vorbereitung

Erscheint im Juni 2018

Erscheint im Juni 2018

"Wir freuen uns sehr auf die Kooperation." sagt Joachim Höper, Mitglied der wbv-Geschäftsleitung und verantwortlich für den Geschäftsbereich Publikation. "Besonders für unabhängige Verlage ist es sinnvoll, nicht nur Inhalte und Vertriebspower zu bündeln, sondern auch Innovationen gemeinsam voranzutreiben. Dieses Konzept von utb hat uns überzeugt. Wir wollen unseren Bereich Lehrmaterialien ausbauen und in das utb-Programm einbringen."

Zum Start in die utb-Mitgliedschaft legt der wbv die neue 13-bändige Lehrbuchreihe Erwachsenen- und Weiterbildung. Befunde – Diskurse – Transfer auf, die in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) entwickelt wird. Auch bewährte und erfolgreiche Titel, wie das "Handbuch E-Learning", bringt der wbv als Neuauflagen in die Kooperation mit ein.

"Wir begrüßen den wbv ganz herzlich bei utb. Es ist sehr erfreulich, dass wir mit dem wbv einen renommierten Wissenschaftsverlag als neuen Gesellschafter gewinnen konnten, der hervorragend in die Kooperation passt." so utb-Geschäftsführer Dr. Jörg Platiel zum Beitritt des neuen Verlages. "Die Publikationen des wbv erweitern und ergänzen das utb-Angebot  vor allem im Kernbereich Pädagogik. Die Kooperation stärkt die Marktpositionen beider Seiten."

Über utb

utb ist eine Kooperation wissenschaftlicher Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Vertriebskooperation veröffentlicht ein breites Spektrum an Studienliteratur aus über 30 Fachbereichen, von den Agrarwissenschaften über die Geistes- und Sozialwissenschaften bis zu den Wirtschaftswissenschaften.

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