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ARTIKELDETAILS

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) (Hg.)
Ana Petrovic, Anja Wurdack, Parvati Trübswetter, Christopher-Johannes Schild, Norbert Schanne, Philipp vom Berge

IAB-Kurzbericht 12/2014

Eine räumliche Analyse für Deutschland: Wie sich Menschen mit niedrigen Löhnen in Großstädten vert.

2014, 8 Seiten

Artikelnummer: 300853

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Beschreibung

Ein Lohn gilt nach der OECD-Definition als niedrig, wenn er unter dem Schwellenwert von zwei Dritteln des mittleren Lohns (Median) liegt. Zur Existenz und Verbreitung von Niedriglohnbeschäftigung liegen vielfältige Forschungsbefunde vor. Dagegen gibt es wenige wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, wo Niedriglohnbezieher ansässig sind. Georeferenzierte Daten erlauben es erstmals, die räumliche Verteilung sichtbar zu machen und zu untersuchen. Die Autoren zeigen beispielhaft anhand von drei deutschen Großstädten, wie sich die Niedriglohnbezieher kleinräumig innerhalb einer Stadt verteilen. Für die Analyse werden die jeweiligen stadtspezifischen Niedriglohnschwellen zugrunde gelegt, um die unterschiedlichen Preisniveaus in den Städten zu berücksichtigen.