IAB-Kurzberichte

Aktuelle Analysen aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Die IAB-Kurzberichte enthalten aktuelle und vielfach grafisch umgesetzte Informationen zu jeweils einem Thema aus der Forschungsarbeit des Instituts.
Die Reihe richtet sich vornehmlich an die (Fach-)Öffentlichkeit und erscheint unregelmäßig, 25- bis 30-mal im Jahr.

Archiv iab.de

Jahrgang 2019

ARTIKELDETAILS

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) (Hg.)
Nicole Gürtzgen, Alexander Kubis, Benjamin Küfner

IAB-Kurzbericht 17/2019

IAB-Stellenerhebung 2018: Bei befristeten Einstellungen wenden die Betriebe weniger Mittel auf

2019, 8 Seiten

Institution: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Artikelnummer: 301017

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Beschreibung

Fast zwei Fünftel der neu eingestellten Beschäftigten haben im Jahr 2018 einen befristeten Arbeitsvertrag abgeschlossen. Dabei wird die Befristungswahrscheinlichkeit von verschiedenen Faktoren beeinflusst, von denen hier einige näher untersucht werden. Der Kurzbericht liefert einen Einblick in die betriebliche Befristungspraxis bei Neueinstellungen. So werden unter anderem Such- und Besetzungsdauern sowie Aufwendungen im Rekrutierungsprozess betrachtet, um die Relevanz von verschiedenen Befristungsmotiven einzuschätzen. Die Ergebnisse zeigen etwa, dass befristete Neueinstellungen in größeren Betrieben häufiger stattfinden als in kleineren und die Wahrscheinlichkeit, dass eine Stelle befristet besetzt wird, ist bei kurzfristigem Personalbedarf doppelt so hoch wie bei längerfristigem. Befristete Neueinstellungen, die auf einem längerfristigen Bedarf beruhen, werden auch als verlängerte Probezeit genutzt. Im Vergleich zu unbefristeten Stellen ist die Besetzungsdauer bei befristeten deutlich kürzer und die Aufwendungen sind insgesamt geringer.