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ARTIKELDETAILS

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) (Hg.)
Christian Schneemann, Tobias Maier, Anke Mönning, Enzo Weber, Gerd Zika, Theresa Linhard

IAB-Kurzbericht 23/2021

US-Konjunkturprogramme beflügeln auch Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland

2021, 8 Seiten

Band-Nr.: 154

Reihe: IAB-Kurzberichte

Artikelnummer: 301075

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Beschreibung

Als Reaktion auf die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie planen die Vereinigten Staaten von Amerika mehrere Konjunktur- und Investitionsprogramme (KIP) in einem Gesamtumfang von mehr als 5 Billionen Euro in den kommenden Jahren. Da die USA einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands sind, haben Veränderungen der US-Konjunktur Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt hierzulande. Für Deutschland werden die höchsten positiven Effekte der US-KIP in den ersten beiden Jahren nach ihrem Inkrafttreten erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt könnte dann um 0,6 Prozent höher liegen als in der QuBe-Basisprojektion; die Zahl der Erwerbstätigen könnte um knapp 80.000 höher ausfallen und die der Erwerbspersonen um gut 70.000. Langfristig, nach zehn Jahren, wird das Bruttoinlandsprodukt zwischen 0,1 und 0,2 Prozent höher liegen als in der QuBe-Basisprojektion. Die Zahl der Erwerbstätigen wird um fast 30.000 und die der Erwerbspersonen um 20.000 steigen.