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ARTIKELDETAILS

Alexander Kubis, Ute Leber, Anne Müller, Jens Stegmaier

Der Arbeitskräftebedarf in Deutschland 2006 bis 2011

Nachfrage, Rekrutierungsprozesse und Engpässe aus Sicht der Betriebe

2013, 95 Seiten

Band-Nr.: 339

Reihe: IAB-Bibliothek

Artikelnummer: 300805w

Creative Commons Lizenzvertrag
Der Arbeitskräftebedarf in Deutschland 2006 bis 2011 von Kubis, Alexander; Leber, Ute; Müller, Anne; Stegmaier, Jens steht unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
Buch:
ISBN: 978-3-7639-4065-3
E-Book (PDF):
ISBN: 978-3-7639-4066-0
DOI: 10.3278/300805w

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erscheint im März 2013
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Beschreibung

  • Branchenübergreifende Analyse zur Arbeitskräftenachfrage


Das Thema Fachkräftebedarf wird in Wissenschaft und Öffentlichkeit intensiv und kontrovers diskutiert. Der Bericht analysiert die Arbeitskräftenachfrage der Betriebe und versucht, aktuelle Engpässe auf dem Arbeitsmarkt zu identifizieren. Zunächst wird die Entwicklung der Betriebs- und Beschäftigungsstruktur sowie der offenen Stellen differenziert für verschiedene Teilarbeitsmärkte dargestellt. Weiterhin werden verschiedene Indikatoren diskutiert, die Hinweise auf Arbeitskräfteengpässe geben können. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass in Deutschland derzeit kein allgemeiner, flächendeckender Fachkräftemangel besteht. Dennoch sind bestimmte Berufe, Regionen und Branchen zu erkennen, in denen die Engpässe zugenommen haben. Dies gilt etwa für Berufe aus dem Gesundheits- und Sozial-, aber auch dem Elektrobereich. Auf regionaler Ebene treten Fachkräfteengpässe am ehesten in den süddeutschen Bundesländern auf, im Branchenvergleich scheinen Engpässe vornehmlich in einzelnen Dienstleistungsbereichen zu bestehen.


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Zitiervorschlag

Kubis, A./Leber, U./Müller, A. u.a.: Der Arbeitskräftebedarf in Deutschland 2006 bis 2011. Nachfrage, Rekrutierungsprozesse und Engpässe aus Sicht der Betriebe. Bielefeld 2013. DOI: 10.3278/300805w

Weitere InfosPressetext

Autor:in/Herausgeber:in

Alexander Kubis, Ute Leber, Anne Müller und Jens Stegmaier sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg.