Neue Kooperationspartner

- der wbv heute
Seit 1998 verlegt der W. Bertelsmann Verlag Publikationen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), unter anderem die Länder-Studienführer, das viersprachige DAAD-Wörterbuch, die Reihe „Internationale Hochschule“ und die jährlich erscheinende Publikation „Wissenschaft weltoffen“. Von der Autorenbetreuung und Redaktion bis zu Herstellung und Vertrieb realisiert der Verlag diese Projekte komplett.
1999 wird mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) ein neuer Partner gewonnen. Mit rund 80 weiteren Titeln und den Zeitschriften „DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung“ und „REPORT – Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung“ wird das Informationsangebot für pädagogische Praxis und Theorie in der Weiterbildung erweitert.
Auch in den folgenden Jahren kann der W. Bertelsmann Verlag seinen Kundenkreis erweitern: Unter anderem vertrauen die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGfP), die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und das Goethe-Institut auf die verlegerische Kompetenz des Fachverlags. Die Zahl der Fachzeitschriftentitel wächst weiter, u.a. durch die neu hinzugekommenen Titel „EB – Erwachsenenbildung“, „Frühes Deutsch“ und „Deutschland Archiv“. Die eigenen Ratgeberreihen werden ausgebaut und eine Reihe von Internetprojekten, z.B. Regiokom, für verschiedene Kunden umgesetzt.
Mit der Möglichkeit zum Download aller Ordnungsmittel zur Berufsbildung (www.berufe.net) ab 2002 baut der wbv seine Kompetenz zur Verbreitung von Fachinformation aus. Er bietet einen einfachen Weg zum Download und Abrechnung von elektronischen Dokumenten.
Im Zuge einer Umstrukturierung und mit Einstellung der „Blätter zur Berufskunde“ durch die BA werden im Mai 2003 die verlagseigene Druckerei und Buchbinderei geschlossen. Diese Leistungen werden nun ausschließlich von anderen Unternehmen bezogen. Das Leistungsspektrum für die Kunden bleibt im vollen Umfang erhalten, doch kann das Unternehmen mit einem Netzwerk von Lieferanten noch flexibler die Anforderungen des Marktes erfüllen.





