Anforderungen an kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Berufe

Von Automobil bis Personaldienstleistung: Seit den 90er Jahren ist die Zahl der anerkannten Ausbildungsberufe mit der Bezeichnung "Kaufmann/Kauffrau" von 18 auf über 30 im Jahr 2008 angewachsen. Mehr als die Hälfte aller Ausbildungsverträge in Deutschland werden im kaufmännischen Bereich abgeschlossen. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) will jetzt untersuchen, wie die Aus- und Fortbildung in kaufmännischen Berufen aktualisiert, systematisiert und die veränderten Anforderungen angepasst werden kann. Die Publikation "Anforderungen an kaufmännisch-betriebswirt-schaftliche Berufe" stellt die Beiträge des Auftakt-Workshops zu diesem Forschungsprojekt vor.

Die Globalisierung der Wirtschaft, der Einsatz neuer Technologien und organisatorische Umstrukturierungen haben die Arbeit der Kaufleute deutlich verändert. Das BIBB-Forschungsprojekt will diese Veränderungen und deren Auswirkungen auf die Aus- und Fortbildung von Kaufleuten analysieren. Im Mittelpunkt des Bandes steht die Diskussion um die Frage, inwieweit und unter welchen Voraussetzungen bestehende Berufe zusammengefasst und wie die Übergänge zwischen den einzelnen Berufen, aber auch zwischen Aus- und Fortbildung erleichtert werden können.

Rainer Brötz, Franz Schapfel-Kaiser (Hrsg.)
Anforderungen an kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Berufe
aus berufspädagogischer und soziologischer Sicht
Reihe: Berichte zur beruflichen Bildung
Reihenhrsg: Bundesinstitut für Berufsbildung
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2009
202 Seiten, 26,90 Euro (D)

ISBN 978-3-7639-1133-2
Bestell-Nr. 111-031

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